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Münsterland-Zeitung, 17. Februar 2004
Minister: Transport unnötigvon Stefan GrothuesAhaus. "Erhebliche Zweifel" an der Notwendigkeit der geplanten Castortransporten von Rossendorf nach Ahaus hat der nordrhein-westfälische Innenminister Dr. Fritz Behrens geäußert.In einem Brief an Bundesumweltminister Jürgen Trittin plädiert Behrens dafür, die 18 Castorbehälter vom Typ MTR-2 weiterhin in Rossendorf bei Dresden zu lagern. Der Innenminister appelliert an den Umweltminister "alle Entscheidungsspielräume" zu nutzen, um den Transport noch zu verhindern. Castortransporte sollten nur als "ultima ratio", also als letztes Mittel zum Beispiel zur Vermeidung eines Entsorgungsstaus in Frage kommen. Behrens erinnerte daran, dass es bereits 2001 erfolgreich gelungen ist, einen Großeinsatz der Polizei für einen Castor-Transport nach Ahaus zu vermeiden. Hierdurch wurden Steuergelder in zweistelliger Millionenhöhe gespart. Bundesumweltminister Jürgen Trittin sieht hingegen keine Möglichkeit, den Castortransport zu verhindern. "Einen von Ihnen vermuteten Entscheidungspielraum gibt es nicht", heißt es in seinem Antwortschreiben an Behrens. Trittin äußert darin, es komme ganz entscheidend darauf an, dass die Innenbehörden den Transport sichern könnten. Falls NRW nicht dazu in der Lage sei, sollte dieses der Genehmigungsbehörde mitgeteilt werden. Innenminister Fritz Behrens weist in seinem Brief an Trittin auch auf die zu erwartenden Proteste hin: Deren Ernsthaftigkeit sei bereits jetzt durch die "deutlich gestiegenen Teilnehmerzahlen in Ahaus nachhaltig bestätigt." In diesem Zusammenhang hob der Innenminister "die mit Straßentransporten in zentrale Zwischenlager regelmäßig verbundenen besonderen Probleme" hervor. Deutlicher wird sein Pressesprecher Ludger Harmeier im Gespräch mit der Münsterland Zeitung: "Wenn wir ein Szenario mit 18 LKW-Transporten betrachten, dann bedeutet das neun Wochen Ausnahmezustand " und das nicht nur für Ahaus, sondern republikweit." Und, so Harmeier weiter, Politiker sollten überlegen, ob das politisch sinnvoll ist. Es sei "Kreativität" gefragt, um eine Lösung wie im Jahr 2001 zu finden. Damals wurden Castortransporte nach Ahaus dadurch verhindert, dass Bundesumweltminister Jürgen Trittin die Schaffung von standortnahen Zwischenlagern in die Wege leitete. Frauke Stamer, Pressesprecherin des Bundesumweltministerium, betonte gestern gegenüber der Münsterland Zeitung, dass die Castorbehälter in Rossendorf nur vorübergehend aufbewahrt werden dürften. Die Halle sei nicht als standortnahes Zwischenlager genehmigt.
CDU Ahaus hat Chance vertan ...Leserbriefvon Dieter Homann, Fraktionsvorsitzender UWG AhausDas Schreiben des NRW-Innenministers Dr. Fritz Behrens verdeutlicht auf sehr eindringliche Weise, dass die geplanten Castor-Transporte aus Rossendorf nicht nur völlig unsinnig sind, sondern auch eine Verschwendung von Steuergeldern in Millionenhöhe bedeuten könnten. Angesichts leerer Kas-sen und Sparmaßnahmen in allen Bereichen sollten diese Fakten ausreichen, um sich deutlich gegen diese Verschiebung staatlichen Atommülls in privatwirtschaftliche Lager zu positionieren. Darüberhinaus dürften neun Wochen Ausnahmezustand für die gesamte Republik, insbesondere aber auch für Ahaus, den letzten Zweifler in den Reihen der CDU-Fraktion aufhorchen lassen. Den Skandal um erhöhte Kontaminationen der Castor-Behälter aus dem Jahr 1998 dürfte auch die CDU nicht vergessen haben. So ist davon auszugehen, dass die Ahauser CDU wider besseren Wis-sens in der letzten Ratssitzung zum wiederholten Male versucht hat, Beruhigungspillen an die Ahauser Bevölkerung zu verteilen: Die Sicherheit der Transporte und Lagerung der Behälter sei zu bescheinigen, eine Gefährdung der Bevölkerung solle ausgeschlossen werden. Das klingt nach einem "Persil-Schein". Doch auch wenn Felix Büter und Jens Spahn in ihren Beiträgen verharmlosend von medizinischen Abfällen sprachen, so dürfte auch ihnen klar sein, dass ein Forschungsreaktor nicht mit einem Krankenhaus zu vergleichen ist. Mit einer Unterstützung der Resolution der Unabhängigen Wählergruppe (UWG) hätte die CDU ein deutliches Signal gegen die geplanten Castor-Transporte setzen können. Diese Chance hat sie leider vertan. Ob sie sich mit ihren "butterweichen" Forderungen nach einem geordneten Schulbesuch und der Vermeidung von Störungen des Alltags in Ahaus bei einem Castor-Transport im Sinne eines Großteils der Ahauser Bevölkerung verhalten hat, daran habe nicht nur ich jedenfalls erhebliche Zweifel. Da die CDU großen Wert darauf legt, dass Ahaus von sich reden macht, dann mögen die Castor-Transporte zwar ein wirksamer, aber nicht der richtige Weg sein. Da scheint die CDU im Stadtmarke-ting-Prozess etwas falsch verstanden zu haben!
Behrens stellt sich gegen Castor-TransporteDüsseldorf. NRW-Innenminister Fritz Behrens (SPD). will den geplanten Transport von 18 Castor- Behältern aus dem sächsischen Rossendorf ins westfälische Zwischenlager Ahaus verhindern. "Innerdeutsche Transporte sollten die ultima ratio sein", sagte Ministeriumssprecher Ludger Harmeier am Montag der dpa. Die 18 Behälter mit radioaktivem Müll sollen nach seinen Angaben jeweils mit einem Lastwagen von Sachsen nach Ahaus gebracht werden. "Das würde neun Wochen Ausnahmezustand bedeuten", sagte Harmeier. Nach seiner Darstellung steht in Rossendorf kein Bahnanschluss zur Verfügung.Trittin hatte Ende vergangener Woche in einem Brief an Behrens deutlich gemacht, dem Bundesumweltministerium bleibe bei der Genehmigung zur Einlagerung der Behälter in Ahaus kein Handlungsspielraum. Wenn alle nötigen Voraussetzungen gegeben seien, könne das Ministerium die Einlagerung und den Transport nicht verhindern. Die Bürgerinitiative "Kein Atommüll nach Ahaus" bezeichnete die Äußerungen Trittins am Montag als "Zumutung". Derzeit arbeitet das Bundesamt für Strahlenschutz (Salzgitter) an den Genehmigungen sowohl für die Einlagerung als auch für den Transport des Atommülls. Wann die Anträge beschieden werden sollen, sei noch nicht abzusehen, sagte ein Sprecher. Der bisher letzte Atommülltransport nach Ahaus 1998 hatte den Steuerzahler nach Harmeiers Angaben 30 Millionen Mark (rund 15,3 Millionen Euro) gekostet. Tausende Polizisten hatten tagelang die Fahrtstrecke des Castorzuges gesäumt. Die Kosten seien dabei noch relativ niedrig gehalten worden, weil der Termin für den Transport lange geheim gehalten werden konnte. "Das wird nicht noch einmal gelingen", sagte Harmeier. Ursprünglich war 1998 mit 100 Millionen Mark kalkuliert worden. Nach Auffassung des nordrhein-westfälischen Innenministeriums könnten die Castor-Behälter in Rossendorf bleiben. Dort sei 1997 eine Halle für 40 Millionen Euro gebaut worden. Diese sei nicht als Zwischenlager zugelassen. "Die Sicherheit bringt nicht die Halle, sondern der Behälter", argumentierte Harmeier. Das gelte genauso auch für die Einrichtung in Ahaus. Bundesumweltminister Jürgen Trittin habe auch 2001 bei einem beabsichtigten innerdeutschen Transport zunächst keine Spielräume gesehen, dann aber doch standortnahe Zwischenlager genehmigt. "Darauf hoffen wir auch jetzt wieder", sagte Harmeier. Die Bürgerinitiative will am 28. Februar bundesweit bei einem Autobahn-Aktionstag gegen den Transport protestieren. Entlang der 600 Kilometer langen Fahrtstrecke werden verschiedene Protestaktionen geplant. Die Initiative kündigte ferner vehementen Widerstand an, sollte es tatsächlich zu einem Castor-Transport nach Ahaus kommen.
Keine Castoren von Sachsen nach Ahaus?von Andreas WyputtaNRW-Landesregierung und Grüne erhöhen den Druck auf Sachsen - und auf Bundesumweltminister Jürgen Trittin Düsseldorf/Ahaus. Der Poker um die geplanten neuen Castor-Lieferungen nach Ahaus geht weiter: Das nordrhein-westfälische Umweltministerium fordert wie die grüne Landtagsfraktion und Anti-Atom-Initiativen einen Verbleib der mit hochgiftigem Atommüll gefüllten Castor-Behälter im sächsischen Rossendorf. NRW-Innenminister Fritz Behrens (SPD) argumentiert, die Castoren lagerten in Sachsen genauso sicher oder unsicher wie in Ahaus - und warnt vor den hohen Kosten für die nordrhein-westfälischen Steuerzahler: "Die Sicherheit kommt aus den Castoren", betont Behrens' Sprecher Ludger Harmeier. Rüdiger Sagel, atompolitischer Sprecher der grünen Landtagsfraktion, fordert wie Behrens ein Einlenken der CDU-geführten sächsischen Landesregierung: Die solle ein Zwischenlager am Standort Rossendorf beantragen, den Atommüll also bis zum Transport in ein noch zu bestimmendes Endlager vor Ort aufbewahren. Problematisch sei nicht nur der Transportweg: Der ehemalige DDR-Forschungsreaktor verfügt über keinen eigenen Bahnanschluss, nötig wären nach Schätzung des NRW-Innenministeriums mindestens neun LKW-Transporte mit jeweils zwei Fahrzeugen. Außerdem seien die Rossendorfer Castoren vom Typ MTR II nur für eine Betriebsdauer von 15 Jahren ausgelegt, so Sagel: "Die Behälter sind für eine längerfristige Lagerung kaum geeignet. Wir hatten doch bereits vor zwei Jahren Probleme mit rostenden Castoren in Ahaus." Die Kritik von Atomkraftgegnern konzentriert sich damit immer stärker auf den grünen Bundesumweltminister Jürgen Trittin: Der sieht bei einem positiven Bescheid des ihm unterstellten Bundesamts für Strahlenschutz zu den beantragten Transport- und Lagergenehmigungen keinerlei "Entscheidungsspielraum". Trittins Position sei "eine Zumutung", findet Matthias Eickhoff, Sprecher der Initiative ,Widerstand gegen Atomanlagen' aus Münster: "Die Ahauser Leichtbauhalle ist gegen Flugzeugabstürze nicht gesichert, genausowenig wie die Castoren sicher sind." Trittins Ministerium betont dagegen, das Konzept der dezentralen Zwischenlagerung habe Ahaus bereits genehmigte Atommüll-Lieferungen aus den Kernkraftwerken Philippsburg, Neckarwestheim und Biblis erspart. Behrens' Konsequenz: Die Polizei-Planungen zur Sicherung der Castor-Transporte liegen derzeit auf Eis, so sein Sprecher Harmeier: "Trittin soll klären, ob es nicht doch Alternativen gibt."
Ärger um Castor-TransporteZwischenlager Ahaus sträubt sich gegen sächsischen Atommüllvon J. Haas-FeldmannNordrhein-Westfalen wehrt sich gegen 18 geplante Castor-Transporte aus dem sächsischen Rossendorf ins Zwischenlager Ahaus. Der Bund hält sie für nötig. Frankfurt am Main. Ludger Harmeier, der Sprecher von Düsseldorfs Innenminister Fritz Behrens (SPD), fühlt sich an das Jahr 2001 erinnert. Schon damals habe Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne) Ahaus abgebrannte Brennelemente aus drei Atomkraftwerken (AKW) aufbürden wollen. Nach Protesten der Landesregierung in Düsseldorf und zahlreichen Bürgerinitiativen habe Trittin den Plan aber aufgegeben und das Konzept für die Zwischenlager an allen AKW-Standorten entwickeln lassen. Deshalb gebe es nun "in Sachsen ausreichend Lagerkapazität", sagt Harmeier mit Blick auf eine 1997 errichtete Lagerhalle am Forschungsreaktor Rossendorf bei Dresden. "Die Argumente sind auf unserer Seite", sagt der Ministeriumssprecher und verweist darauf, dass auch die Grünen-Landtagsfraktion in Düsseldorf gegen den Transport sei. In einem der FR vorliegenden Brief an Trittin formuliert Behrens seine "erheblichen Zweifel" an der Notwendigkeit der Transporte. So werde Rossendorf nicht - wie Berlin und Sachsens Landesregierung darstellten - nach der umstrittenen Abfuhr des Nuklearmaterials zur atommüllfreien Zone. Denn die zentrale Sammelstelle für schwach radioaktiven Klinikabfall bestehe dort weiterhin. Die Bürgerinitiativen aus dem Münsterland, die den Bau des Zwischenlagers Ahaus in den 80er Jahren nicht verhindern konnten, erinnern überdies daran, dass in Rossendorf auch hoch angereichertes Thorium und Uran aus abgebrannten Brennelementen verblieben. Denn dafür gibt es kein Endlager. Willi Hesters vom Münsterländer Anti-Atom-Aktionsbündnis findet, "noch" lagere im unzureichend gegen Flugzeugabstürze gesicherten Zwischenlager Ahaus "relativ wenig" Atommüll. Er stamme von Brennelementen des eingemotteten Reaktors in Hamm und Abbrand aus dem AKW Neckarwestheim. Hesters befürchtet nun, mit dem Rossendorfer Abfall werde "die Tür geöffnet" für weiteren Atommüll aus anderen Forschungsreaktoren - beispielsweise für den atomwaffentauglichen Abfall aus dem umstrittenen Forschungsmeiler in Garching. Bundesumweltminister Trittin hält den Transportgegnern in einem der FR vorliegenden Brief entgegen, durch die entstehenden AKW-Zwischenlager werde Ahaus - wie Gorleben - "geschont". Hinzu komme, dass die Halle in Rossendorf nur vorübergehend Atommüll aufnehmen dürfe. Denn für die Betreiber von Forschungsreaktoren bestehe die Pflicht für ein Zwischenlager nicht, sie müssten ihre radioaktive Hinterlassenschaft "geordnet beseitigen". Trittins Sprecherin Frauke Stamer betont, das Bundesamt für Strahlenschutz habe für den Straßentransport der 18 Castor-Behälter "keinen Ermessensspielraum". Sie enthielten bestrahlte Brennelemente mit weit weniger Radioaktivität als die Transporte aus herkömmlichen AKW nach Gorleben. Die DDR nahm 1957 den Forschungsreaktor Rossendorf in Betrieb. Weil der Meiler nach bundesdeutschem Recht nicht genehmigungsfähig war, wurde er 1991 stillgelegt. Seine Brennelemente gelten als gefährlicher als üblich, weil sie nass gelagert werden und einen höheren Spaltstoffanteil haben als normale AKW.
Trittin will Castor-Transporte nicht stoppenBundesumweltminister sieht bei Transporten nach Ahaus "keinen Ermessenspielraum": Landesregierung entscheidetvon Andreas WyputtaBerlin/Ahaus. Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne) sieht keine Möglichkeit, die geplanten neuen Atommülltransporte nach Ahaus zu verbieten. Sein Ministerium verfüge über "keinen Ermessensspielraum", schreibt Trittin in einem Freitagabend veröffentlichten Brief an Nordrhein-Westfalens SPD-Innenminister Fritz Behrens. Entscheidend sei, dass Behrens die Sicherheit der Atommüll-Lieferungen garantieren könne, so Trittin. "Falls sich das Land dazu nicht in der Lage sehen sollte, bitte ich, dieses der Genehmigungsbehörde mitzuteilen." Vom NRW-Innenministerium war dazu keine Stellungnahmer zu erhalten.Trittin argumentiert, die Lieferung von 18 mit hochgiftigem Atommüll aus dem ehemaligen DDR-Forschungsreaktor aus Rossendorf bei Dresden sei aus Sicherheitsgründen nötig - die so genannte Transportbereitstellungshalle vor Ort biete keinen Schutz gegen die Abstürze großer Passagiermaschinen. Für Ahaus steht das Ergebnis einer solchen Prüfung noch aus, ein positiver Bescheid gilt aber als wenig wahrscheinlich. Hoffnungen, die Transporte doch noch zu verhindern, konzentrieren sich damit immer stärker auf Behrens. "Wir sind der Meinung, dass innerdeutsche Transporte nicht nötig sind", hatte dessen Sprecher Ulrich Rungwerth gegenüber der taz betont: "So weit sind wir noch lange nicht." Vor Ort wächst der Widerstand weiter: Über 350 Anti-Atom-Aktivisten demonstrierten gestern beim Sonntagsspaziergang gegen das Zwischenlager. In Sachsen gründete sich ein ,Aktionsbündnis Castor-Stopp Dresden' aus zehn Initiativen. Der Atommüll lagere in Sachsen genauso unsicher wie in Ahaus, so die Atomkraftgegner - und kündigten "friedlichen, aber harten Widerstand" gegen die Transporte an.
Kommentar: Stoppt Castor! - Widerstand, erfolgreichDie Proteste der Atomkraftgegner gegen neue Atommülltransporte ins münsterländische Ahaus zeigen bereits jetzt Wirkung: Der grüne Bundesumweltminister Jürgen Trittin öffnet der Landesregierung ein Türchen, die Castoren doch noch zu stoppen. Ist der Widerstand groß genug, wächst der Druck der Initiativen gerade vor den anstehenden Wahlen weiter, könne doch die Landesregierung den Atomtourismus verhindern, lautet Trittins Botschaft - und liefert das entscheidende Argument gleich mit: Ist die Sicherheit der Transporte, die dieses Mal wahrscheinlich über die Autobahn rollen sollen, nicht gewährleistet, bleibt der strahlende Schrott in Sachsen. Die Rechnung könnte aufgehen. Die Demonstrationen in Ahaus werden größer, Unterstützung kommt aus dem atomkritischen Wendland - und aus Sachsen. Warum unsinnige Lieferungen nach Ahaus, wenn nach dem Auslaufen der dortigen Betriebsgenehmigung wieder transportiert werden muss, sei es zurück nach Rossendorf, sei es in ein Endlager, fragen Anti-Atom-Initiativen zu Recht. NRW-Innenminister Fritz Behrens hat bereits 2001 Transporte aus dem Atomkraftwerk Neckarwestheim auch mit Blick auf den zu erwartetenden Widerstand verhindert. Gelingt den Atomkraftgegnern die Mobilisierung - die Castoren werden nicht rollen.
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Kath. Frauengemeinschaft Deutschland, Ahaus, 06. Juni 2005 >aktuell. >juni05. >rückblick castor aus rossendorf x2. >aktuell. >mai05. >rückblick castor aus rossendorf x1. >aktuell. >mai05. >rückblick castor aus rossendorf vorlauf x1.
Münsterland-Zeitung, 25. Mai 2005
Bürgerinitiative "Kein Atommüll in Ahaus" u.a., Pressemitteilung, 23. Mai 2005
Münsterland-Zeitung, 11. Mai 2005
Münsterland-Zeitung, 03. Mai 2005
Die Tageszeitung, 28. April 2005
Münsterland-Zeitung, 19. April 2005
Bürgerinitiative "Kein Atommüll in Ahaus" u.a., Pressemitteilung 05. April 2005
Münsterland-Zeitung, 30. März 2005
Münsterland-Zeitung, 15. März 2005
Bürgerinitiative "Kein Atommüll in Ahaus" u.a., Pressemitteilung, 14. März 2005
Die Tageszeitung, 10. März 2005
Die Tageszeitung, 28. Februar 2005
Münsterland-Zeitung, 24. Februar 2005
WDR, 20. Februar 2005
Münsterland-Zeitung, 10. Februar 2005
Bürgerinitiative "Kein Atommüll in Ahaus" u.a., Pressemitteilung, 14. Januar 2005
Westfälische Nachrichten, 23. Dezember 2004
Münsterland-Zeitung, 15. Dezember 2004
Freie Presse Sachsen, 11. November 2004
Die Tageszeitung, 09. November 2004
Münsterland-Zeitung, 28. Oktober 2004
WDR, 21. Oktober 2004
Leipziger Volkszeitung, 13. Oktober 2004
Münsterland-Zeitung Ahaus 12. Oktober 2004
Bürgerinitiative "Kein Atommüll in Ahaus" u.a., Pressemitteilung, 06. Oktober 2004
Sächsische Zeitung, 28. September 2004
Münsterland-Zeitung, 28. September 2004
ahaus-online.de, 11. September 2004
WDR, 01. September 2004
Westfälische Nachrichten, 20. August 2004
BI "Kein Atommüll in Ahaus", WigA Münster, Pressemitteilung, 06. August 2004
WDR, 06. August 2004
Münsterland-Zeitung, 17. Juli 2004
Münsterland-Zeitung, 03. Juli 2004
DDP-Agenturmeldung, 02. Juli 2004
Münsterland-Zeitung, 24. Juni 2004
WDR, 08. Juni 2004
Sächsische Zeitung, 13. Mai 2004
Münsterland-Zeitung, 19. April 2004
Münsterland-Zeitung, 02. April 2004
Münsterland-Zeitung, 31. März 2004
Münsterland-Zeitung, 24. März 2004
Die Tageszeitung, 18. März 2004
Münsterland-Zeitung, 13. März 2004
Westline, 10. März 2004
Münsterland-Zeitung, 10. März 2004
Neue Ruhr-Zeitung, 06. März 2004
Münsterland Zeitung, 04. März 2004
Münsterland Zeitung, 03. März 2004
Sächsische Zeitung, 01. März 2004
Die Tageszeitung u.a., 20. Februar 2004
Sächsische Zeitung, 20. Februar 2004
Münsterland-Zeitung, 17. Februar 2004
Leipziger Volkszeitung, 07. Februar 2004
BI "Kein Atommüll in Ahaus" u.a., 02. Februar 2004
BI "Kein Atommüll in Ahaus" u.a., 01. Februar 2004
BI "Kein Atommüll in Ahaus", 20. Januar 2004
Münsterland Zeitung, 15. Januar 2004
Die Tageszeitung, 11. Januar 2004
Münsterland Zeitung, 19. Dezember 2003
Die Tageszeitung, 19. Dezember 2003
Westfälische Nachrichten, 19. Dezember 2003
Münsterland Zeitung, 18. Dezember 2003
Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen u.a., 17. Dezember 2003
Münsterland Zeitung, 02. Dezember 2003
Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen/Grüne Liga Sachsen
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