| Ahaus | Alstätte | Graes | Ottenstein | Wessum | Wüllen | ||||||||||||||||||
![]() |
![]() |
|
||||||||||||||||
![]()
|
>februar 04. |
|||||||||||||||||
|
Bürgerinitiative "Kein Atommüll in Ahaus", Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen, Widerstand gegen Atomanlagen (WIGA) Münster, Münsteraner Bündnis "Stoppt Atomtransporte!!", Pressemitteilung, 04. Februar 2004
CASTOR-Transport nach Ahaus aus Angst vor Protesten vorverlegtBürgerinitiativen rechnen mit Ende Februar / Anfang MärzDie Bürgerinitiative "Kein Atommüll in Ahaus", das Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen, das Münsteraner Bündnis "Stoppt Atomtransporte!!" und die WIGA Münster haben aus gut informierten Kreisen erfahren, dass der CASTOR-Transport aus dem sächsischen Rossendorf bei Dresden bereits Ende Februar / Anfang März nach Ahaus rollen soll. In Ahaus sind bereits erste polizeiliche Vorbereitungen zu beobachten. Wie die Bürgerinitiativen weiter erfahren haben, wollen die Polizei und die Landesregierungen aus NRW und Sachsen mit einem frühen Transporttermin möglichen Protesten aus dem Weg gehen.Dieses Vorhaben wird nicht aufgehen. Es ist ein Skandal, dass sowohl die NRW-Landesregierung wie auch die Polizei versuchen, den Transporttermin zu verheimlichen. Schon 1998 hatte die Landesregierung beim letzten CASTOR-Transport nach Ahaus ein regelrechtes Katz-und-Maus-Spiel veranstaltet. Die Bürgerinitiativen sind deshalb gewarnt und auf alle Eventualitäten vorbereitet.
Bundesweiter Autobahn-Aktionstag vorverlegt: Samstag, 28. Februar - Massive Proteste bei Transport erwartetDie Bürgerinitiativen rufen dazu auf, entlang der gesamten Transportstrecke zu demonstrieren. Aus aktuellem Anlass wird der Autobahn-Aktionstag nun schon eine Woche früher als geplant stattfinden. Am Samstag, 28. Februar, wird es entlang der Autobahnroute von Dresden nach Ahaus zu unterschiedlichsten Aktionen kommen. Gruppen aus dem gesamten Bundesgebiet rufen zur Teilnahme auf. Durch vielfältige Proteste soll gezeigt werden, dass Atommüll-Transporte ein unkalkulierbares Risiko sind. Ein Autobahn-Transport wird zwangsweise zu Autobahnsperrungen, Staus und einem enormen Polizeiaufwand führen. Das ist nicht akzeptabel.Die Bürgerinitiativen in Dresden fordern, dass der Atommüll in Rossendorf bleibt, wo es ähnliche Lagerbedingungen gibt wie in Ahaus. Warum soll der Atommüll dann quer durch die Republik transportiert werden ?? Die Dresdner Initiativen bereiten für Ende Februar eigene Aktionen vor. Die Münsterländer Anti-Atom-Initiativen werden morgen auf der Demonstration vor dem Stadtrat in Ahaus ab 17.30 Uhr ihre ablehnende Haltung deutlich machen. Es ist ein Trauerspiel, wenn demokratische Entscheidungsprozesse durch polizeiliche Blitzaktionen unterlaufen werden sollen. Der Ahauser Stadtrat muss sich deshalb klar gegen den Versuch stellen, in einer Nacht-und-Nebel-Aktionen weiteren hochradioaktiven Atommüll nach Ahaus zu bringen. Wir fordern die NRW-Landesregierung auf, sich öffentlich von dem Transport zu distanzieren und alle Vorbereitungen umgehend abzubrechen! Wir erwarten ein Ende der Geheimniskrämerei !
CASTOR-Transport nach Ahaus ist nicht notwendig: Politische Entscheidungsspielräume zur Verhinderung nutzen!Die Bürgerinitiative "Kein Atommüll in Ahaus", das Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen, das Münsteraner Bündnis "Stoppt Atomtransporte!!" und die WIGA Münster fordern, dass die vorhandenen politischen Entscheidungsspielräume für eine Verhinderung der geplanten CASTOR-Transporte nach Ahaus konsequent genutzt werden. Konkret heißt dies:
Widerstand geht weiter: Sonntagsspaziergang und Autobahn-AktionstagDie Münsterländer Anti-Atom-Initiativen werden ihre Proteste nach der gestrigen Demo mit 150 Menschen gegen die unsinnigen Atomtransporte fortsetzen. Am Sonntag, 15. Februar, wird der 111. Sonntagsspaziergang um 14 Uhr am Ahauser Bahnhof starten. Geplant ist ein bunter Karnevalsumzug durch die Innenstadt unter dem Motto: "Denn CASTOR kümpt naoh Ahues ? - Dat Mönsterland steiht kopp!" Am Samstag, 28. Februar, findet der bundesweite Autobahn-Aktionstag statt. Mit vielfältigen Aktionen werden zahlreiche Initiativen an der 600 km langen Autobahn-Transportstrecke protestieren. Wir werden unsere Zusammenarbeit bundesweit verstärken. Münsterländer Anti-Atom-Gruppen werden nach Dresden fahren, um mit den dortigen Initiativen gemeinsame Aktionen vorzubereiten. Zusammen mit der BI Lüchow-Dannenberg werden wir die völlig ungeklärte Entsorgung von Atommüll in den Blickpunkt rücken. Die Wendländer Initiative kündigte an, sich in Ahaus an den Protesten zu beteiligen.
Keine CASTOR-Transporte von Rossendorf nach Ahaus!Gegen den geplanten Transport Ende Februar / Anfang März kündigen wir Proteste anIn letzter Zeit häufen sich die Nachrichten, dass noch Ende Februar / Anfang März 2004 die Castortransporte vom Atomforschungszentrum Rossendorf bei Dresden quer durch Deutschland nach Ahaus in das dortige Brennelemente-Zwischenlager (BZA) rollen. Worum geht es dabei und warum ist die Anti-Atom-Bewegung gegen diese Transporte?
Rossendorf kann keine "Grüne Wiese" werden - Die Fakten:Seit 1999 lagern 951 abgebrannte Brennelemente des Rossendorfer Forschungsreaktors in 18 CASTOR-Behältern. Diese Behälter vom Typ MTR-2 stehen in einer eigens dafür errichteten, 20 Mio Euro teuren Transportbereitstellungshalle. Die Lagerkapazität ist mit den 18 CASTOR-Behältern ausgeschöpft. Diese Halle ist Bestandteil des Hochsicherheitstraktes im Atomforschungszentrum Rossendorf, in dem noch bis zu 2000 kleinere Mengen an Atommüll unter strenger Bewachung stehen. Ausserdem ist Rossendorf die offizielle Landessammelstelle für schwachradioaktive Abfälle der Bundesländer Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt. Daneben gibt es auf dem Rossendorfer Gelände noch weitere Lager für mittel- und schwachradioaktiven Atommüll, dessen Abtransport wegen derzeit fehlender Endlager in Deutschland unmöglich ist. "Es ist ein frommer Wunsch, aber Rossendorf kann auf absehbare Zeit keine grüne Wiese werden. Durch bisher fehlende genehmigungsfähige Endlager in Deutschland bleibt der Betreiber der Rossendorfer Anlagen auf dem größten Teil des hier gelagerten Atommülls bis auf weiteres sitzen", so ein Sprecher des Arbeitskreises gegen Atomanlagen Dresden, Ralf Tiede.
Castor-Transporte unsinnig und gefährlich - Die Fakten:Der geplante CASTOR-Transport nach Ahaus ist sinnlos - weil die Sicherheit der Lagerung in Ahaus nicht höher ist als jetzt in Rossendorf. Und er ist mit ca. 1,5 Mio Euro auch teuer - das Geld könnte sinnvoll für einen Genehmigungsprozess der Rossendorfer Transportbereitstellungshalle als Zwischenlager nach § 6 AtG eingesetzt werden. Zumal die Sächsische Staatsregierung seit 1994 für die Stellplatz-Reservierung in Ahaus jährlich 73.000 Euro vergeudet und sich damit selbst in Zugzwang bringt - und das in Zeiten allgemein knapper Kassen! Ausserdem: Bei Atomtransporten entstehen zusätzliche Risiken für die Anwohner der Transportstrecke und das Begleitpersonal: auch ohne einen Unfall sind diese Personen einem erhöhten Strahlenrisiko ausgesetzt. Neuere Studien belegen, dass die Risiken durch Neutronenstrahlung aus CASTOR-Behältern um ein Vielfaches größer sind als bisher angenommen. Auch deswegen ist der Abtransport der Rossendorfer Castoren auf Strasse oder Schiene nach Ahaus unverantwortlich! Und - in Ahaus ist auch nur ein Zwischenlager: Dort kann der Atommüll nicht ewig bleiben. "Der geplante Transport quer durch die Republik ist schädlich und überflüssig. Die Lagerung ist hier ebenso sicher wie in Ahaus - die Verantwortung darf nicht nach Nordrhein-Westfalen abgeschoben werden! Gemeinsam mit der Bürgerinitiative in Ahaus planen wir Aktionen und Proteste gegen den CASTOR-Transport", so ein Sprecher des Arbeitskreises gegen Atomanlagen Dresden, Ralf Tiede.
Unsere Forderung:Wir fordern die Sächsische Staatsregierung und den Betreiber der Rossendorfer Atomanlagen (VKTA) auf, eine Aufbewahrungsgenehmigung nach § 6 AtG beim Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) zu beantragen, um die vorhandene Rossendorfer Transportbereitstellungshalle nach neuesten Erkenntnissen prüfen und für die Zwischenlagerung der vorhandenen 18 Castor-Behälter genehmigen zu lassen! Wir rufen alle Atomkraftgegner auf, zahlreich am geplanten bundesweiten "Autobahn-Aktionstag" am 28. Februar teilzunehmen und mit phantasievollen Aktionen unsere Bereitschaft zum Widerstand zu signalisieren!
Hintergrund-Informationen: Radioaktive Altlasten in RossendorfIm Atomforschungszentrum Rossendorf, ca. 12 km vom Dresdner Stadtzentrum entfernt, wurde seit 1957 ein Forschungsreaktor betrieben; ein Entsorgungskonzept für den anfallenden Atommüll gab es natürlich nicht. Daneben existierte ein vielfältiger Umgang mit radioaktiven Stoffen, z.B. in der Isotopenproduktion. Nach der Wende, 1991, wurden die industriemäßige Isotopenproduktion und der Reaktorbetrieb eingestellt. 1993 musste die Sächsische Staatsregierung die endgültige Stillegung des Reaktors beschließen: der Reaktor war nach neuem gesamtdeutschen Recht nicht mehr genehmigungsfähig. Sämtliche jemals in Rossendorf genutzten Brennelemente der 34-jährigen Betriebszeit des Reaktors sind bis heute in Rossendorf verblieben - 951 Stück. Diese abgebrannten Brennelemente lagern seit 1999 in 18 Castor-Behältern vom Typ MTR-2 in einer eigens dafür errichteten Transportbereitstellungshalle. Diese 20 Mio Euro teure Halle ist Bestandteil des sogenannten Hochsicherheitstraktes in Rossendorf, wo neben den Castoren auch noch bis zu 2000 kleinere Posten an hochradioaktiven und kernbrennstoffhaltigen Materialien gelagert und bewacht werden. Darunter sind auch 4,5 Tonnen (!) Thorium, das als nicht strahlender und damit nicht selbstschützender Kernbrennstoff streng bewacht werden muss. Desweiteren gibt es auf dem Gelände des Rossendorfer Forschungszentrums noch mittelradioaktive Rückstände aus Betrieb und Abriss der Isotopenproduktion und die Landessammelstelle für schwachradioaktive Abfälle der Bundesländer Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt. Auch die mittel- und schwachradioaktiven Abfälle vom noch durchzuführenden Reaktor-Abriss sollen in Rossendorf gelagert werden.
Rossendorf kann keine "Grüne Wiese" werden!Bisher gibt es in Deutschland kein genehmigtes Endlager, weder für hochradioktiven noch für mittel- und schwachradioaktiven Abfall. Daher kann überhaupt nicht davon die Rede sein, dass die geplanten Castor-Transporte nach Ahaus den Rossendorfer Forschungsstandort zur "Grünen Wiese" machen! Durch die fehlenden Endlager für die in Rossendorf lagernden radioaktiven Abfälle wird das Forschungszentrum auf Jahrzehnte hinaus für entsprechende Lagerung und Bewachung sorgen müssen. Der jetzt diskutierte Abtransport der Castor-Behälter ist also mehr ein Prestige-Objekt der sächsischen Staatsregierung als eine tatsächliche Notwendigkeit und widerspricht ausserdem dem Verursacher-Prinzip, nachdem entstandener Atommüll auch dort (zwischen-)gelagert werden soll, wo er angefallen ist.
Transport- und Einlagerungsgenehmigungen stehen noch ausDie Genehmigungen zum Transport nach und zur Einlagerung in Ahaus stehen gegenwärtig noch aus. Diese Genehmigungen liegen im Zuständigkeitsbereich des Bundesumweltministeriums und des ihm nachgeordneten Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS). Bisher hat die Transportbereitstellungshalle in Rossendorf eine zeitlich unbefristete "Genehmigung zum Umgang mit bestrahlten Kernbrennstoffen". Dies jedoch ist keine Genehmigung "für die nächsten 100 Jahre"!
Aus diesem Konflikt können nur zwei Dinge helfen:
In diesem Genehmigungsverfahren nach § 6 AtG würde die Halle in Rossendorf auf Sicherheit gegen Flugzeugabsturz nach den neuesten Anforderungen (Aufprall einer Passagiermaschine mit sehr viel Kerosin) geprüft werden. Die bautechnisch ähnliche Lagerhalle in Ahaus durchläuft diesen Prüfprozess soeben (nachträglich). Auch die Rossendorfer Halle könnte diese Prüfung bestehen! Die neue Genehmigung nach § 6 AtG muss allerdings von dem Betreiber von Rossendorf (das ist genau genommen der Freistaat Sachsen) beim BfS beantragt werden. Daran hat der Freistaat Sachsen aber offensichtlich kein Interesse und das BfS hat kein Recht auf aktive Vorwegnahme dieser Beantragung! Der Arbeitskreis gegen Atomanlagen Dresden und die Grüne Liga Sachsen fordern:
1. Keine CASTOR-Transporte nach Ahaus!Der geplante CASTOR-Transport nach Ahaus ist sinnlos - weil die Sicherheit der Lagerung in Ahaus nicht höher ist als jetzt in Rossendorf. Und er ist mit ca. 1,5 Mio Euro auch teuer - das Geld könnte sinnvoll für einen Genehmigungsprozess der Rossendorfer Transportbereitstellungshalle als Zwischenlager nach § 6 AtG eingesetzt werden. Zumal die Sächsische Staatsregierung seit 1994 für die Stellplatz-Reservierung in Ahaus jährlich 73.000 Euro vergeudet und sich damit selbst in Zugzwang bringt - und das in Zeiten allgemein knapper Kassen! Ausserdem: Bei Atomtransporten entstehen zusätzliche Risiken für die Anwohner der Transportstrecke und das Begleitpersonal: auch ohne einen Unfall sind diese Personen einem erhöhten Strahlenrisiko ausgesetzt. Neuere Studien belegen, dass die Risiken durch Neutronenstrahlung aus CASTOR-Behältern um ein Vielfaches größer sind als bisher angenommen. Auch deswegen ist der Abtransport der Rossendorfer Castoren auf Strasse oder Schiene nach Ahaus unverantwortlich!
2. Beantragung einer Zwischenlagergenehmigung nach § 6 AtGMit der Lagerung in Ahaus erhöht sich keinesfalls die Sicherheit der Lagerung, da die Hallen in Rossendorf und Ahaus typengleich sind (Betonleichtbauhallen). Auch die Bewachung und die Sicherung der CASTOR-Lager sind an beiden Orten gleichwertig. Und - in Ahaus ist auch nur ein Zwischenlager: dort kann der Atommüll nicht ewig bleiben. Er muss von Ahaus erneut abtransportiert werden: entweder in ein Endlager (ein solches ist bislang nicht "in Sicht") oder nach Rossendorf zurück. Zu dieser Rücknahme des Atommülls - nach max. 40 Jahren - hat sich der Freistaat Sachsen vertraglich verpflichtet. Daher fordern wir die Beantragung einer Aufbewahrungsgenehmigung nach § 6 AtG, um die vorhandene Rossendorfer Transportbereitstellungshalle nach neuesten Erkenntnissen prüfen und für die Zwischenlagerung der vorhandenen 18 Castor-Behälter genehmigen zu lassen! Die CASTOR-Behälter müssen in Rossendorf verbleiben, bis in Deutschland ein sicheres Endlager zur Verfügung steht! Wir wollen nicht anderen Menschen unseren Atommüll zeitweise zuschieben. Die Bevölkerung in Ahaus wehrt sich seit vielen Jahren gegen die Einlagerung von Atommüll in ihrem Ort. Ihnen darf nicht der Atommüll aufgebürdet werden, der hier in Rossendorf entstanden ist. Der sächsische Atommüll muss in Rossendorf vorerst bleiben und hier sicher zwischengelagert werden. Die Anti-Atom-Bewegung wird diesem CASTOR-Transport ebenso entgegentreten wie schon bisher in Gorleben und Ahaus. Wir werden ein breites Bündnis aufbauen, um unseren Forderungen Nachdruck zu verleihen. Schon bald werden wieder Aktionen vor den Toren des Rossendorfer Forschungszentrums stattfinden!
>aktuell. >juni05. >rückblick castor aus rossendorf x3.
Kath. Frauengemeinschaft Deutschland, Ahaus, 06. Juni 2005 >aktuell. >juni05. >rückblick castor aus rossendorf x2. >aktuell. >mai05. >rückblick castor aus rossendorf x1. >aktuell. >mai05. >rückblick castor aus rossendorf vorlauf x1.
Münsterland-Zeitung, 25. Mai 2005
Bürgerinitiative "Kein Atommüll in Ahaus" u.a., Pressemitteilung, 23. Mai 2005
Münsterland-Zeitung, 11. Mai 2005
Münsterland-Zeitung, 03. Mai 2005
Die Tageszeitung, 28. April 2005
Münsterland-Zeitung, 19. April 2005
Bürgerinitiative "Kein Atommüll in Ahaus" u.a., Pressemitteilung 05. April 2005
Münsterland-Zeitung, 30. März 2005
Münsterland-Zeitung, 15. März 2005
Bürgerinitiative "Kein Atommüll in Ahaus" u.a., Pressemitteilung, 14. März 2005
Die Tageszeitung, 10. März 2005
Die Tageszeitung, 28. Februar 2005
Münsterland-Zeitung, 24. Februar 2005
WDR, 20. Februar 2005
Münsterland-Zeitung, 10. Februar 2005
Bürgerinitiative "Kein Atommüll in Ahaus" u.a., Pressemitteilung, 14. Januar 2005
Westfälische Nachrichten, 23. Dezember 2004
Münsterland-Zeitung, 15. Dezember 2004
Freie Presse Sachsen, 11. November 2004
Die Tageszeitung, 09. November 2004
Münsterland-Zeitung, 28. Oktober 2004
WDR, 21. Oktober 2004
Leipziger Volkszeitung, 13. Oktober 2004
Münsterland-Zeitung Ahaus 12. Oktober 2004
Bürgerinitiative "Kein Atommüll in Ahaus" u.a., Pressemitteilung, 06. Oktober 2004
Sächsische Zeitung, 28. September 2004
Münsterland-Zeitung, 28. September 2004
ahaus-online.de, 11. September 2004
WDR, 01. September 2004
Westfälische Nachrichten, 20. August 2004
BI "Kein Atommüll in Ahaus", WigA Münster, Pressemitteilung, 06. August 2004
WDR, 06. August 2004
Münsterland-Zeitung, 17. Juli 2004
Münsterland-Zeitung, 03. Juli 2004
DDP-Agenturmeldung, 02. Juli 2004
Münsterland-Zeitung, 24. Juni 2004
WDR, 08. Juni 2004
Sächsische Zeitung, 13. Mai 2004
Münsterland-Zeitung, 19. April 2004
Münsterland-Zeitung, 02. April 2004
Münsterland-Zeitung, 31. März 2004
Münsterland-Zeitung, 24. März 2004
Die Tageszeitung, 18. März 2004
Münsterland-Zeitung, 13. März 2004
Westline, 10. März 2004
Münsterland-Zeitung, 10. März 2004
Neue Ruhr-Zeitung, 06. März 2004
Münsterland Zeitung, 04. März 2004
Münsterland Zeitung, 03. März 2004
Sächsische Zeitung, 01. März 2004
Die Tageszeitung u.a., 20. Februar 2004
Sächsische Zeitung, 20. Februar 2004
Münsterland-Zeitung, 17. Februar 2004
Leipziger Volkszeitung, 07. Februar 2004
BI "Kein Atommüll in Ahaus" u.a., 02. Februar 2004
BI "Kein Atommüll in Ahaus" u.a., 01. Februar 2004
BI "Kein Atommüll in Ahaus", 20. Januar 2004
Münsterland Zeitung, 15. Januar 2004
Die Tageszeitung, 11. Januar 2004
Münsterland Zeitung, 19. Dezember 2003
Die Tageszeitung, 19. Dezember 2003
Westfälische Nachrichten, 19. Dezember 2003
Münsterland Zeitung, 18. Dezember 2003
Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen u.a., 17. Dezember 2003
Münsterland Zeitung, 02. Dezember 2003
Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen/Grüne Liga Sachsen
|
||||||||||||||||||
| update |
|
|||||||||||||||||