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Sofortausstieg statt Castor!

Demonstration für die sofortige Stillegung aller Atomanlagen - gegen neue Castor-Transporte nach Ahaus


05. Februar, 17.30 Uhr, Rathausplatz

In seiner letzten Sitzung im Jahr 2003 hat die UWG-Fraktion im Ahauser Stadtrat den Antrag gestellt, sich eindeutig gegen neue Atomtransporte aus Rossendorf auszusprechen. Mit den Stimmen der absoluten CDU-Mehrheit wurde das Thema Rossendorf jedoch vertagt.

>was tun. >aus rat und ausschüssen. >castor aus rossendorf.

Am 5. Februar 2004 stehen Atomtransporte erstmals wieder auf der Tagesordnung des Rates. Die Anti-Atom-Initiativen im Münsterland rufen daher vor der Ratssitzung zu einer Demonstration vor dem Ahauser Rathaus auf. Sie fordern den Stadtrat auf, sich - im Sinne des Antrags der UWG - klar gegen die Pläne der Bundesregierung auszusprechen, neuen hochradioaktiven Atommüll nach Ahaus zu bringen.

Treffpunkt: Donnerstag, 05. Februar, 17.30 Uhr, Rathausplatz, Ahaus


>wegbeschreibung.


Münsterland-Zeitung, 06. Februar 2004

Protest im strömenden Regen

von Manfred Elsing

Ahaus. "Herr Bürgermeister, nicht wir sind das Problem: Das Problem ist der Atommüll", äußerte Matthias Eickhoff vom Widerstand gegen Atomanlagen (WIGA) Münster mit Blick auf das abgesperrte Rathaus unter dem Applaus der mehr als 150 Atomkraftgegner, die sich vor der Ratssitzung auf dem Rathausplatz eingefunden hatten, um gegen den geplanten Castor-Transport aus Rossendorf zu demonstrieren. Unterstützung bekamen sie nicht nur von einer per Telefon live zugeschalteten Kundgebung aus Berlin und der Bürgerinitiative aus Dresden, die sich gegen einen Transport des Atommülls " egal, wohin " und für dessen Verbleib in Rossendorf aussprach. Auch eine Abordnung aus Lüchow-Dannenberg war vor Ort. Deren Sprecher Francis Althoff überbrachte solidarische Grüße und kritisierte die inkonsequente Atom-Ausstiegspolitik der Bundesregierung: "Auch viele Menschen aus dem Wendland werden sich quer stellen", kündigte er weitere Proteste gegen einen möglichen Castor-Transport an. "Macht Euch nicht die Erde untertan, sondern bewahrt die Schöpfung", schickte Matthias Eickhoff mahnende Worte insbesondere an die Mehrheitsfraktion im Rathaus, verbunden mit dem Appell, die Resolution gegen den Transport zu verabschieden.


Mit Transparenten, Tonnen und Verkleidungen zeigte der Widerstand gestern viele Gesichter.

Auf ein in diesem Sinne klares Votum des Stadtrats hoffte auch Felix Ruwe für die Bürgerinitiative "Kein Atommüll in Ahaus", der gleichzeitig feststellte, dass das "Bündnis des Widerstands" wachse. Weitere Aktionstage Aufgerufen wurde bei der Gelegenheit auch zu anstehenden Aktionen wie dem 111. Sonntagsspaziergang, der am Sonntag, 15. Februar, "karnevalistisch angehaucht" um 14 Uhr am Bahnhof starten soll, und dem bundesweiten Autobahn-Aktionstag am 28. Februar entlang der Strecke von Dresden nach Ahaus. Ab 18.15 Uhr dann betraten die daran Interessierten das Rathaus und nahmen auf der Zuhörerempore des Ratssaals die Stühle ein, um der Sitzung beizuwohnen " solange der Platz dort reichte.


Münsterland-Zeitung, 06. Februar 2004

Rat uneins über Resolution Ahaus

von Stefan Grothues

Proteste vor dem Rathaus gegen Castortransporte von Rossendorf nach Ahaus, eine engagierte und lange Debatte im Ratssaal " die Szenerie erinnerte gestern Abend an die hitzigen Castordiskussionen der 90er Jahre. Doch die Gräben verlaufen nicht mehr so tief und so eindeutig. Zwar lehnte die CDU-Mehrheitsfraktion geschlossen einen Antrag der UWG ab, sich "in aller Entschiedenheit" gegen den Transport nach Ahaus auszusprechen. Jedoch machten Redner aus den Reihen der CDU-Fraktion deutlich, dass es auch in ihren Reihen keine eindeutige Haltung zur Nutzung der Atomenergie gebe. Der Rat müsse aber zur Kenntnis nehmen, so betonte Felix Büter (CDU), dass die Genehmigungsverfahren nach Recht und Gesetz ablaufen müssten und vom Rat nicht zu beeinflussen seien.

Die CDU verabschiedete daher einen eigenen Resolutionsentwurf, der die Begleitumstände des Transportes in den Mittelpunkt rückt: Zu Behinderungen und Beeinträchtigungen des Alltagslebens wie im Jahr 1998 dürfe es nicht wieder kommen. Schulbesuche, der Weg zur Arbeit und Gewerbeanlieferungen müssten ungehindert möglich sein.

SPD, UWG, WGW und der Grüne Ratsherr Eisele wollten jedoch ein politisches Signal gegen den Transport setzen. Dieter Ho mann: "Es geht zunächst um die Sicherheit der Bevölkerung und erst in zweiter Linie um belastende Begleitumstände." Andreas Dönnebrink (SPD) unterstützte den UWG-Antrag: "Der Transport ist nicht akzeptabel. Er öffnet Tür und Tor für weitere und noch gefährlichere Transporte aus Forschungsreaktoren." Büter relativierte das Risiko: Die 18 Rossendorfer Castoren enthielten im Gegensatz zu anderen nicht 10000, sondern nur sieben Kilogramm Kernbrennstoff, die Strahlung am Behälter betrage nur ein Tausendstel der natürlichen Strahlung. Dietmar Eisele (Grüne) regte an, die sächsische Landesregierung dazu aufzufordern, die Genehmigung eines standortnahen Zwischenlagers zu beantragen. Hermann-Josef Haveloh (WGW) forderte: "Ahaus darf nicht der Lückenbüßer sein. Die Bundesregierung muss ihre Hausaufgaben machen." Er bezog sich damit auf die Kritik der CDU, die rot-grüne Bundesregierung habe eine Lücke im Atomkonsens hinterlassen, weil sie den Verbleib der Brennelemente aus Forschungsreaktoren am Standort nicht festgelegt habe.

Kritik übt die von der Ratsmehrheit verabschiedete Resolution an der Informationspolitik des Bundesumweltministeriums. Eher beiläufig habe das Ministerium mitgeteilt, dass das seit 1995 laufende Genehmigungsverfahren jetzt vor dem Abschluss stehe. Die CDU-Resolution fordert auch die zügige Erkundung eines Endlagers.


Münsterland-Zeitung, 11. Februar 2004

Gefährdung nicht beachtet

Leserbrief

von Prof. Dr. Heinrich Wansing, Mitglied der BI "Kein Atommüll in Ahaus", Frohburg/Sachsen

Wer einen Blick auf die Webseite der Ahauser CDU wirft, kann sich wundern, mit welchem Eifer dort versucht wird, den bevorstehenden Castor-Transport von Rossendorf nach Ahaus schönzureden. Leider sind die unter dem Stichwort "Bedenkenswertes" aufgelisteten Behauptungen ungeeignet, um von den Gefahren und der Überflüssigkeit des geplanten Atomtransportes abzulenken. Ministerialrat Uhlmqnn vom Sächsischen Wissenschaftsministerium hat erklärt, dass der Atommüll aus Rossendorf verschwinden soll, weil "potenziellen Gefährdungen auf die konsequenteste Weise begegnet beziehungsweise vorgebeugt" werden müsse. Die sächsische Landesregierung möchte den Atommüll aus dem Hochsicherheitstrakt in Rossendorf abtransportieren, weil dieser Atommüll gefährlich ist und das Image des Forschungszentrums Rossendorf schädigt.

Anstatt sich um die Gefährdung der Ahauser Bevölkerung zu sorgen, weist die Ahauser CDU darauf hin, dass die 1998 mit ihrer Zustimmung nach Ahaus transportierten Brennstäbe im Vergleich zu den Rossendorfer Brennelementen ein Vieltausendfaches an radioaktivem Material enthalten.

Jedes weitere Kilogramm Atommüll in Ammeln aber schadet den elementarsten Interessen, nämlich den Gesundheitsinteressen der Ahauser Bevölkerung. Wer auf die Webseite der Ahauser CDU schaut, kann feststellen, dass es dieser Partei darum geht, einen möglichst reibungslosen, die täglichen Einkäufe am Tag X nicht störenden Transport von DDR-Atommüll nach Ahaus zu gewährleisten.


Münsterland-Zeitung, 11. Februar 2004

Abwartehaltung beenden

Leserbrief

von Angelika Dannenbaum, Mechthild Jeschar, Brigitte Küppershaus, Anna Laumann, Elke Rott und Martia Wiest

Hilflos mussten wir am Donnerstagabend mit ansehen und hören, wie der Rat mit den Stimmen der CDU-Mehrheit den Resolutionsantrag gegen den geplanten Castortransport aus Rossendorf kompromisslos ablehnte, ohne die vorgebrachten Bedenken aller anderen Ratsfraktionen zu berücksichtigen.

Statt sich wenigstens dieses eine Mal im Rat einig zu sein und die Gefahren, die von einem Trasnport und dem Atommüll ausgehen, aufzuzeigen, versucht man wieder von Seiten der CDU, die Bürgerinitiative und die anderen Antiatombewegungen als die größere Gefahr hinzustellen und friedliche Demonstranten in die Ecke von Chaoten zu drängen, um so von den eigentlichen Gefahren abzulenken. Es wurde einfach behauptet, die Ahauser hätten mehr Angst vor den Demonstranten als vor einem Transport, und es würden sowieso nur zwei Prozent der Bevölkerung hinter der Bürgerinitiative stehen. Wir sind ein Teil dieser Demonstranten und wir fühlen uns kriminalisiert und verunglimpft durch solche unsachlichen Äußerungen. Man sollte sich eher Gedanken darüber machen, wie nachfolgende Generationen in Ahaus die Unmengen von Atommüll beherrschen und verwalten sollen, welche Ängste unsere Kinder und Enkel eines Tages haben werden, wenn sie dem Atommüll ausgeliefert sind. Davon war bei der Ratssitzung von Seiten der CDU keine Rede. Es wird höchste Zeit, dass die Bürger in Ahaus aus ihrer bequemen Abwartehaltung herauskommen und den Widerstand nicht nur den Antiatombewegungen überlassen.

Wir haben als Eltern und als Christen das Recht und die Pflicht dafür zu sorgen, dass die Zukunft unserer Kinder nicht aufs Spiel gesetzt wird und dass "Bewahrung der Schöpfung" nicht nur ein schönes Schlagwort bleibt, sondern ernsthaft betrieben wird.


Münsterland-Zeitung, 12. Februar 2004

Ahauser CDU Castorsüchtig?

Leserbrief

von Francis Althoff, Sprecher Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg

Die Entzugserscheinungen nach 6 Jahren ohne Castortransport scheinen bei der Ahauser CDU gewaltig. So war zumindest mein Eindruck als erstaunter Besucher aus dem Wendland bei der Ratssitzung zu den vollkommen sinnlosen Transporten von Rossendorf nach Ahaus. In erschütternden Unkenntnis halluzinierte der Ratsherr Büter beinahe flehentlich unhaltbar Haarsträubendes, z.B. dass die Strahlung der Behälter doch nur ein Tausendstel der natürlichen Strahlung betrage. Der Satz, den ich am häufigsten hörte war dem zuwider, nämlich, "lassen Sie uns eine sachliche Diskussion führen". Neben der Falschinformation sind Vergleiche mit natürlicher Strahlung obendrein unseriös, da auch diese keinesfalls harmlos ist. Seit Jahren ist unter Strahlenmedizinern unumstritten, dass genetische Veränderungen, die zu Mutationen und Krebserkrankungen führen durch sie verursacht werden. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, ob irgendein willkürlich gesetzlich festgelegter Strahlungsgrenzwert eingehalten wird. Jedes einzelne radioaktive Teilchen trägt genügend Energie in sich, um biochemische Veränderungen im Körper verursachen zu können. Die brisante Strahlenfracht in den Castorbehältern enthält zudem künstlich erzeugte Isotope, die so in der Natur gar nicht existieren.

Erschütternd auch die Haltung des "christlichen Demokraten" Spahn. Er verewigte sich in meinem Gedächtnis u.a. mit einem Satz folgenden verkürzten Sinnes: Wer behördliche Gefahrgutachten inhaltlich in Frage stellt, verstößt gegen das Grundgesetz. Wer also vielfältigen behördlichen Falschaussagen zu BSE, Hühnerpest, Chemie in Holzschutzmitteln etc. keinen Glauben schenkte, verließ den Boden der freiheitlich demokratischen Grundordnung? Wieviel die in einer Demokratie substantiellen Grundrechte auf körperliche Unversehrtheit und Demonstrations- und Meinungsfreiheit zählen, war schon negativ bei der polizeilichen Abschirmung des Ahauser Rathauses sichtbar. Als scheinbar ungebildeter Christ warf Spahn der atomkritischen Ahauser Bevölkerung zusätzlich auch noch respektlos einen Heiligen an den Kopf: Sie dürfe nicht nach dem St. Floriansprinzip vorgehen. Damit hat er nicht nur geografisch Rossendorf mit einem Stadtteil von Ahaus verwechselt sondern Unkenntnis über das C seiner Partei bewiesen.

Herr Bundestagsabgeordneter Spahn, St. Florian wurde in der Zeit der Christenverfolgung durch die Römer zum Märtyrer. Weil er Verfolgten Unterschlupf gewährte und sich beharrlich weigerte den Göttern des Staates zu opfern. Zu seinen Tugenden zählten also Zivilcourage und Solidarität. Nach seinem gewaltsamen Tode wurde er als Begleiter in Leben und Tod, sowie als Fürsprecher bei Gefahr, besonders bei Feuersbrünsten, angerufen. Es kann also als sicher gelten, dass er sich heutzutage aus seinem ethischen Gewissen heraus gegen die Gefahren des atomaren Feuers couragiert und solidarisch zusammen mit vielen Atomkraftgegnern querstellen würde! Der zurecht kritischen Ahauser Bevölkerung empfehle ich: Haltet beharrlich zusammen und lasst euch das absurde Strahlentheater nicht länger bieten. Wir werden euch dabei aus dem Wendland unterstützen und uns mit Euch gemeinsam querstellen.


Pressespiegel Castor Rossendorf-Ahaus

Bürgerinitiative "Kein Atommüll in Ahaus" u.a., Pressemitteilung, 06. Oktober 2004
CASTOR-Proteste vor Ahauser Amtsgericht

Sächsische Zeitung, 28. September 2004
Sachsen hält an Castor-Transporten in diesem Jahr fest

Münsterland-Zeitung, 28. September 2004
Proteste gegen Castortransporte

ahaus-online.de, 11. September 2004
Homann und BI-Mitglieder trafen Bärbel Höhn

WDR, 01. September 2004
Kein Atommüll nach Ahaus? Kläger bezweifeln Sicherheit des Zwischenlagers

Westfälische Nachrichten, 20. August 2004
Castoren kommen nicht vor dem Herbst

BI "Kein Atommüll in Ahaus", WigA Münster, Pressemitteilung, 06. August 2004
Atommüll - Entscheidungen in Kürze vor Gerichten

WDR, 06. August 2004
Castor-Schlappe für NRW-Regierung

Münsterland-Zeitung, 17. Juli 2004
Trotz Klage: NRW-Castor rollte per LKW

Münsterland-Zeitung, 03. Juli 2004
Höhn: Ich bin zuversichtlich

DDP-Agenturmeldung, 02. Juli 2004
Streit um Castoren - Bundesverwaltungsgericht weist NRW-Klage nach Braunschweig zurück

Münsterland-Zeitung, 24. Juni 2004
Neue Halterungen für Castoren

WDR, 08. Juni 2004
Neue Runde im Castor-Streit

Sächsische Zeitung, 13. Mai 2004
Castoren rollen erst später

Münsterland-Zeitung, 19. April 2004
NRW will Klage gegen Castor

Münsterland-Zeitung, 02. April 2004
Castor spaltet Rat

Münsterland-Zeitung, 31. März 2004
Atomtransport genehmigt

Münsterland-Zeitung, 24. März 2004
Landtag debattiert heute über Castortransport

Die Tageszeitung, 18. März 2004
Ahaus und Gronau müssen endlich stillgelegt werden

Münsterland-Zeitung, 13. März 2004
Protest schlägt Zelte auf

Westline, 10. März 2004
Betreibergesellschaft übt Kritik

Münsterland-Zeitung, 10. März 2004
Kabinett will Castortransport verhindern

Neue Ruhr-Zeitung, 06. März 2004
Atom spaltet Höhn und Trittin

Münsterland Zeitung, 04. März 2004
kfd gegen Castortransporte

Münsterland Zeitung, 03. März 2004
Pax Christi gegen Castortransporte

Sächsische Zeitung, 01. März 2004
Castor-Proteste an den Autobahnen

Die Tageszeitung u.a., 20. Februar 2004
Sachsen soll Castoren behalten

Sächsische Zeitung, 20. Februar 2004
Castor rollt noch nicht, aber die Protest-Welle

Münsterland-Zeitung, 17. Februar 2004
Minister: Transport unnötig

Leipziger Volkszeitung, 07. Februar 2004
Minister: Castor-Transport im Frühjahr möglich

BI "Kein Atommüll in Ahaus" u.a., 02. Februar 2004
CASTOR-Transport nach Ahaus aus Angst vor Protesten vorverlegt

BI "Kein Atommüll in Ahaus" u.a., 01. Februar 2004
Offener Brief an die NRW-Landesregierung

BI "Kein Atommüll in Ahaus", 20. Januar 2004
Bald Genehmigung für CASTOREN? - Wir stellen uns quer!

Münsterland Zeitung, 15. Januar 2004
Spontane Demo am Zwischenlager

Die Tageszeitung, 11. Januar 2004
Ahaus wird grüner Super-GAU

Münsterland Zeitung, 19. Dezember 2003
Breiten Protest gegen Castor angekündigt

Die Tageszeitung, 19. Dezember 2003
Im Münsterland wächst der Widerstand

Westfälische Nachrichten, 19. Dezember 2003
Können und wollen nicht tatenlos zusehen

Münsterland Zeitung, 18. Dezember 2003
Protest am frühen Morgen

Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen u.a., 17. Dezember 2003
Atommüllager Ahaus blockiert

Münsterland Zeitung, 02. Dezember 2003
Castortransport nach Ahaus im Jahr 2004?

Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen/Grüne Liga Sachsen
Rossendorf: 34 Jahre Reaktorbetrieb ohne Entsorgungskonzept


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