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Pressemitteilung Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau, Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU), 10. Juli 2003
Urananreicherungsanlage: BBU wirft Landesregierung NRW Irreführung der Bevölkerung vorStörfälle sind Thema beim UAA-Erörterungstermin
Dies wird auch daran deutlich, dass das Genehmigungsverfahren nach der atomrechtlichen Verfahrensverordnung durchgeführt wird. Die verharmlosende Bezeichnung der Landesregierung bezeichnet der BBU als weiteres Indiz dafür, dass die Landesregierung den UAA-Ausbau genehmigen will und der Genehmigungsbescheid zur Kapazitätserhöhung und zum Neubau eines Uran"zwischen"lagers vermutlich bereits fertig in der Schublade liegt.
Nach Auffassung der Gruppe Ökologie ist die Störfallanalyse für den Betrieb der Anreicherungsanlage und der Uranlager im Sicherheitsbericht nicht nachvollziehend dargestellt und die dort betrachteten Störfälle durch Einwirkungen von Innen und Außen sind nicht ausreichend. In weiteren Einwendungen aus den Reihen der Bürgerinitiativen wurde die Zuverlässigkeit der Brandschutzvorkehrungen in Frage gestellt. Bereits am Mittwoch Nachmittag wurde massiv kritisiert, dass die Abluft aus der Anlage nur teilweise überwacht wird und dass Abteilungen aus den Uranfässern im Freilager möglicherweise erst nach längerer Zeit, wenn überhaupt, wahrgenommen werden. Am Nachmittag des Donnerstags stehen weiterhin Fragen des Brandschutzes und Flugzeugabstürze auf der Tagesordnung. Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) e.V. betont mit seiner Mitgliedsorganisation "Arbeitskreis Umwelt Gronau", dass trotz der Teilnahme am Erörterungstermin die Stillegung der laufenden UAA Hauptziel ist und bleibt. Die Bürgerinitiativen werden nach dem Ende der Erörterung den politischen Druck auf die Landesregierung verstärken, um doch noch die Genehmigung zum Ausbau der UAA zu verhindern und um die Stillegung der UAA zu erwirken.
Während der Erörterung sind Informationen über das Büro des BBU (0228/214032) erhältlich, bzw. vor Ort unter 0171/8359515 (Robin Wood) oder unter 0175/7876750 (AKU Gronau).
Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau
Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz
Triftige Gründe sprechen gegen den Ausbau des Gronauer Atomkomplexes:
Zur Unterstützung des Widerstandes gegen die UAA (z. B. für Sachbeistände) wird um Spenden auf das Konto des AKU Gronau bei der Volksbank Gronau gebeten: Bankleitzahl 401 640 24, Konto: 110 551 700. Stichwort: Erörterung.
Informationen über die Tagesordnung der Erörterung, Busshuttle usw. findet man auf der Internetseite der Genehmigungsbehörde unter http://www.mvel.nrw.de.
Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau, Natur- und Umweltschutzverein Gronau (NUG), 02. Januar 2005
AFP-Agenturmeldung, 07. Januar 2005
Arbeitskreis Umwelt Gronau u.a., Demonstrationsaufruf, 09. Oktober 2004
Arbeitskreis Umwelt Gronau, Pressemitteilung, 06. September 2004
anti-atom-aktuell.de, 20. Juli 2004
DDP-Agenturmeldung, 21. Juni 2004
Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz, Pressemitteilung, 24. Mai 2004
Westfälische Nachrichten, 14. Januar 2004
Westfälische Nachrichten, 30. Januar 2004
Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz, 08. Januar 2004
Süddeutsche Zeitung, 02. Januar 2004
DPA-Agenturmeldung, 01. Januar 2004
Die Tageszeitung, 18. Dezember 2003
AFP-Agenturmeldung, 26. November 2003 u.a.
AKU Gronau, BBU, 11. Juli 2003
Frankfurter Rundschau, 10. Juli 2003
AKU Gronau, BBU, 10. Juli 2003
Die Tageszeitung, 07. Juli 2003
Junge Welt, 07. Juli 2003
Robin Wood, 07. Juli 2003
AKU Gronau, BBU, DNR und Robin Wood, 04. Juli 2003
AKU Gronau, Robin Wood, BBU, 26. März 2003
Münsterland Zeitung, 28. Januar 2003
Junge Welt, 28. Januar 2003
Die Tageszeitung, 28. Januar 2003
Robin Wood, 27. Januar 2003
redaktion@uwg-ahaus.de, Januar 2003
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