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Sächsische Zeitung, 13. Mai 2004

Castoren rollen erst später

Sachsen verschiebt die Überführung nach Ahaus

Dresden. Im Streit um die Überführung der Brennelemente aus dem stillgelegten Forschungsreaktor in Dresden-Rossendorf nach Ahaus hat Sachsen einen Kompromiss angeboten. Mit der zusätzlichen Ausgabe von 750 000 Euro will das Umweltministerium dafür sorgen, dass die 18 Castorbehälter in nur drei Kolonnen in das westfälische Zwischenlager gebracht werden, wie Sprecherin Irina Düvel gestern mitteilte. Das Geld soll für Transportsicherungen aufgewendet werden. Ursprünglich war nach SZ-Information mit Transportkosten von 1,4 Millionen Euro gerechnet worden.

Nach einer entsprechenden Vereinbarung mit der Düsseldorfer Landesregierung könnten die Transporte nach Frau Düvels Auskunft erst im Herbst erfolgen statt wie vorgesehen ab Juni. Die kritische Aktion könnte so bis nach den nordrhein-westfälischen Kommunalwahlen vom 26. September verschoben werden.

Aus Protest gegen die geplanten Transporte rief die Dresdner Anti -Atom-Initiativem Castorstopp für den kommenden Sonntag erneut zu einem Spaziergang am Forschungszentrum auf. Sie rechnete noch mit einem baldigen Start. (SZ/öse)


Die Tageszeitung, 13. Mai 2004

Verhandlungssache Castor

NRW-Innenminister Fritz Behrens verhandelt mit dem sächsischen Umweltminister Flath über Castor-Transporte nach Ahaus. Atominitiativen rechnen zu Pfingsten mit erstem Transport

von Martin Teigeler

Der Castor-Transport von Sachsen nach Ahaus scheint nur noch eine Verhandlungssache zwischen den beiden Landesregierungen zu sein. Sachsens Umweltminister Steffen Flath (CDU) hat der NRW-Landesregierung angeboten, fünf weitere Transporthalterungen für die Überführung der Atommüll-Behälter zu beschaffen. Damit würde sich die Zahl der nötigen Straßentransporte von 18 auf drei zu je sechs Castoren verringern. NRW-Innenminister Fritz Behrens (SPD) bezeichnete die Offerte aus Sachsen als nicht ausreichend, will aber mit Flath verhandeln.

Das Angebot aus Sachsen sei "ein erster Schritt in die richtige Richtung", sagte Behrens gestern in Düsseldorf. "Aber das ist noch nicht die von der Landesregierung geforderte größtmögliche Bündelung des Transports. Mit einem einzigen Schienentransport bleibt der Aufwand am geringsten", gab der NRW-Innenminister eine mögliche Kompromisslinie vor. Schon in den letzten Tagen hatte Behrens mit Kompromissvorschlägen eine Verhandlungslösung im Castor-Streit wahrscheinlicher gemacht.

Die Klage vor dem Verwaltungsgericht Braunschweig gegen den Sofortvollzug der Transportgenehmigung des Bundesamtes für Strahlenschutz hält NRW jedoch zunächst aufrecht. Gleiches gilt für den Widerspruch gegen die Genehmigung. "Sachsen bewegt sich, aber das reicht nicht aus", kommentiert Rüdiger Sagel, atompolitischer Sprecher der grünen Landtagsfraktion, die Verhandlungen zwischen Behrens und Flath. Ziel müsse bleiben, die unsinnigen und millionenteuren Transporte komplett aufzuhalten. "Der Innenminister hat einen klaren Auftrag des NRW-Landtags, die Transporte zu verhindern."

Matthias Eickhoff vom Protestbündnis "Widerstand gegen Atomanlagen" ist enttäuscht von Rot-Grün: "Die Landesregierung will die Transporte offenbar nicht verhindern."Unterdessen fürchtet die Bürgerinitiative "Kein Atommüll in Ahaus", dass schon Pfingsten die ersten Castoren rollen. In einer in Ahaus und Münster verbreiteten Erklärung warfen die Atomkraftgegner der rot-grünen Regierung in Düsseldorf vor, sie spiele "mit doppeltem Boden". Nach ihren Informationen seien "der 27. Mai und der 1. und 2. Juni mögliche Transporttermine für die Polizei", teilten die Atomkraftgegner mit. Ein Sprecher des NRW-Innenministeriums nannte diesen Zeitplan "frei erfunden".


Münsterland-Zeitung 13. Mai 2004

Castor: Streit um Halterungen

von Manfred Elsing

Ahaus. Das aktuelle Angebot von Sachsen, weitere Transporthalterungen für die Castor-Transporte von Rossendorf nach Ahaus zu besorgen, reicht Nordrhein-Westfalen nicht aus. "Sie sind ein erster Schritt in die richtige Richtung. Aber das ist noch nicht die von der Landesregierung geforderte größtmögliche Bündelung des Transports. Mit einem einzigen Schienentransport bleibt der Aufwand am geringsten", erklärte Innenminister Dr. Fritz Behrens gestern in Düsseldorf. "Wenn es jetzt möglich ist, kurzfristig für fünf weitere Transporthalterungen zu sorgen, dann müsste es Sachsen auch möglich sein, noch weitere zwölf zu beschaffen. Das ist zumutbar, denn dadurch werden immense Kosten gespart und unsinnige Polizeieinsätze überflüssig", so Behrens weiter. Sachsen hatte noch vor kurzem auf 18 einzelnen LKW-Transporten bestanden.

Eine "Scheindebatte" nannte Felix Ruwe von der Ahauser Bürgerinitiative diese Diskussion um eine Bündelung der Transporte: "Es geht uns nicht um eine Reduzierung der Transporte, sondern um ihre Verhinderung."

Auch werfen die BI "Kein Atommüll in Ahaus", die WIGA Münster und das Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen der NRW-Landesregierung vor, sich auf einen schnellen Transporttermin für die Castoren von Dresden nach Ahaus einzurichten. Die Initiativen wollen erfahren haben, dass für die Polizei Pfingsten als Zielvorgabe für den ersten Transport gilt. Als "völlig aus der Luft gegriffen" bezeichnete dies Ulrich Rungwerth, Pressesprecher des NRW-Innenministeriums, auf Anfrage der Münsterland Zeitung gestern und verwies auf die jetzt noch gar nicht zur Verfügung stehenden Transportgestelle.

Die Initiativen rufen dazu auf, am kommenden Sonntag, 16. Mai, ab 14 Uhr in Ahaus beim Sonntagsspaziergang gegen die Atomtransporte zu demonstrieren. Auftakt ist am Rathaus in der Ahauser Innenstadt. Danach führt die Demonstration unmittelbar zu der möglichen Transportstrecke.


Münsterland-Zeitung 15. Mai 2004

"Ohne uns wären Castoren schon da"

von Stefan Grothues

Ahaus. "Ohne unseren Widerstand wäre der Müll aus Rossendorf längst in Ahaus gelandet." Davon zeigten sich gestern im Rahmen einer Pressekonferenz die Vertreter der münsterländischen Anti-Atominitiativen überzeugt. Gleichzeitig bekräftigten sie ihre prinzipielle Ablehnung der Transporte und kündigten "massive" Proteste an. Nach dem Sonntagsspaziergang am morgigen Sonntag (Beginn 14 ab Rathaus) seien am 27. Mai und 1. Juni Proteste auf den Autobahnkreuzen Lotte und Kamen geplant. Sollte der Transport Anfang Juni stattfinden, würde in Ahaus zudem ein Widerstandscamp aufgeschlagen. Felix Ruwe, Sprecher der BI "Kein Atommüll in Ahaus": "Der Widerstand wird nicht kleiner sein als 1998. Die Leute hier lassen sich das nicht mehr bieten."

Nach Ruwes Ansicht bieten Halle und Castoren keinen ausreichenden Schutz gegen Flugzeugabstürze. Zudem sei das Genehmigungsverfahren "voller Unstimmigkeiten". Niemand wisse offenbar, was genau in den Behältern sei.


Münsterland Zeitung, 24. Mai 2004

Castor: keine Einigung

von Sylvia Lüttich

Ahaus. Kritik an der Weigerung der sächsischen Regierung, die Castoren auf der Schiene nach Ahaus zu transportieren, hat gestern NRW-Innenminister Dr. Fritz Behrens geübt. Derweil kritisierte die Ahauser BI die "Halbherzigkeit" der nordrheinwestfälischen Regierung.

Von Annäherung der unterschiedlichen Positionen keine Spur " weder zwischen Behrens und dem sächsischen Umweltminister Flath am Rande der Bundesversammlung in Berlin noch zwischen der Bürgerinitiative "Kein Atommüll in Ahaus" und Düsseldorf. "Die Klage gegen den Sofortvollzug ist noch nicht eingereicht und die gegen die Transportgenehmigung noch immer nicht begründet", begründet Burkhardt Helling vom BI-Vorstand. Zudem vermissten die Atomkraftgegner in der Argumentation des Innenministers Hinweise auf die fehlenden notwendigen Sicherheitsstandards des BZA, "statt dessen wird ausschließlich vom Geld gesprochen." Geschwiegen werde dagegen in der Landesregierung " aber auch von Seiten der Stadt Ahaus, wie Helling betonte " dazu, dass auch zwei Kilogramm Plutonium nach Ahaus kommen sollen, "was im Vorfeld stets alle Seiten ausgeschlossen haben", so der BI-Sprecher.

In seiner Stellungnahme am Sonntagvormittag zeigte sich Behrens entschlossen: Nordrhein-Westfalen werde nun "alle zur Verfügung stehenden Rechtsmittel gegen die Genehmigung des Castortransports weiter verfolgen". Sein Gesprächspartner hatte das Angebot der sächsischen Regierung, weitere Transporthalterungen zu besorgen, zurückgezogen und damit der größtmöglichen Bündelung in einem Schienentransport die Grundlage entzogen. Sachsen "besteht jetzt wieder auf 18 einzelnen LKW-Touren quer durch die Republik", heißt es in einer Mitteilung des nordrhein-westfälischen Innenministers. "Diese Entscheidung verstehen die Menschen in Nordrhein-Westfalen nicht", betonte Behrens.

Flath will sie nach eigenen Angaben den betroffenen Menschen in Ahaus bei einem Besuch voraussichtlich im Juni begründen.


Kölnische Rundschau, 25. Mai 2004

Nach gescheiterten Castor-Gesprächen will NRW Klage einreichen

Düsseldorf. Nach den gescheiterten Verhandlungen zwischen Nordrhein-Westfalen und Sachsen über die Atommüll-Transporte nach Ahaus will die Düsseldorfer Landesregierung ihre angekündigte Klage jetzt schnell einreichen. Beim Verwaltungsgericht Braunschweig solle Klage gegen die Anordnung zum Sofortvollzug der Transportgenehmigung erhoben werden, sagte am Dienstag ein Sprecher des Innenministeriums. Ein Widerspruchsverfahren gegen die Transportgenehmigung läuft bereits.

Sachsen will gegen den Willen Düsseldorfs den Transport von 18 Castorbehältern auf der Straße ins Zwischenlager Ahaus durchsetzen und drängt auf einen Start der Transporte im Oktober. Die nordrhein- westfälische Landesregierung fordert dagegen einen einzigen Transport auf der Schiene.

Der SPD-Fraktionschef im Landtag, Edgar Moron, forderte Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne) auf, in den Streit um die Atomtransporte einzugreifen. Trittin habe einen entscheidenden Schlüssel "gegen die sächsische Castor-Unvernunft" in der Hand, sagte Moron. Das Trittin unterstellte Bundesamt für Strahlenschutz habe bei seiner Transportgenehmigung die berechtigten Interessen Nordrhein- Westfalens nicht berücksichtigt. "Der polizeiliche Aufwand für einen Straßentransport und das damit verbundene Sicherheitsrisiko sind politisch nicht zu verantworten." Trittins "vornehme Zurückhaltung" sei viel zu unpolitisch, kritisierte Moron. "So kennen wir Herrn Trittin gar nicht".

Unterdessen hat die Polizei in Unna eine für den 1. Juni angemeldete Demonstration von Castor-Gegnern am 1. Juni verboten, die auf Autobahnen um das Kamener Kreuz geplant war. Bis zu 1000 Menschen wollten offenbar auf den Fahrbahnen der A 2 und der A 1 gegen den Castor-Transport demonstrieren, teilte die Polizei am Dienstag mit. Eine Demo auf den Autobahnen hätte nach Ansicht der Polizei zu große Gefahren für Demonstranten, andere Verkehrsteilnehmer und Polizisten im Einsatz bedeutet. (dpa)


Pressespiegel Castor Rossendorf-Ahaus

>aktuell. >juni05. >rückblick castor aus rossendorf x3.

Kath. Frauengemeinschaft Deutschland, Ahaus, 06. Juni 2005
Mahner in der Stadt

>aktuell. >juni05. >rückblick castor aus rossendorf x2.

>aktuell. >mai05. >rückblick castor aus rossendorf x1.

>aktuell. >mai05. >rückblick castor aus rossendorf vorlauf x1.

Münsterland-Zeitung, 25. Mai 2005
"Ruhe in der Innenstadt"

Bürgerinitiative "Kein Atommüll in Ahaus" u.a., Pressemitteilung, 23. Mai 2005
NRW-Landesregierung hat kein politisches Mandat mehr für Castoren

Münsterland-Zeitung, 11. Mai 2005
Castor: Transporttermin noch im Nebel

Münsterland-Zeitung, 03. Mai 2005
600 Kilometer für Protest

Die Tageszeitung, 28. April 2005
Anti-Atom spaltet die Bewegung

Münsterland-Zeitung, 19. April 2005
Circus contra Castor am Zwischenlager

Bürgerinitiative "Kein Atommüll in Ahaus" u.a., Pressemitteilung 05. April 2005
Atomkraftgegner demonstrieren direkt vor Zwischenlager Ahaus

Münsterland-Zeitung, 30. März 2005
BI meldet Proteste an

Münsterland-Zeitung, 15. März 2005
Stört Castor Kirchenchöre?

Bürgerinitiative "Kein Atommüll in Ahaus" u.a., Pressemitteilung, 14. März 2005
Am 4. Juni soll zweiter Castor-Transport nach Ahaus rollen

Die Tageszeitung, 10. März 2005
Störfall in Ahauser Atomlager

Die Tageszeitung, 28. Februar 2005
Grüne im Schnellwaschgang

Münsterland-Zeitung, 24. Februar 2005
Rollen Castoren durch Heek?

WDR, 20. Februar 2005
Atomkraftgegner machen mobil

Münsterland-Zeitung, 10. Februar 2005
"Enttäuschte Freundschaft"

Bürgerinitiative "Kein Atommüll in Ahaus" u.a., Pressemitteilung, 14. Januar 2005
Atomtransporte von Dresden nach Ahaus direkt nach Landtagswahl

Westfälische Nachrichten, 23. Dezember 2004
1000 Kerzen

Münsterland-Zeitung, 15. Dezember 2004
Konkrete Schritte mit keiner Silbe erwähnt

Freie Presse Sachsen, 11. November 2004
Castor-Stopp - Atommüll bleibt vorerst in Rossendorf

Die Tageszeitung, 09. November 2004
Der Tod ist kein Hindernis

Münsterland-Zeitung, 28. Oktober 2004
Castor: Appell an die Politik

WDR, 21. Oktober 2004
Castor-Transporte oder die Frage nach dem Schnee

Leipziger Volkszeitung, 13. Oktober 2004
Wortgefechte um Castoren

Münsterland-Zeitung Ahaus 12. Oktober 2004
Grünes Licht für den Castor

Bürgerinitiative "Kein Atommüll in Ahaus" u.a., Pressemitteilung, 06. Oktober 2004
CASTOR-Proteste vor Ahauser Amtsgericht

Sächsische Zeitung, 28. September 2004
Sachsen hält an Castor-Transporten in diesem Jahr fest

Münsterland-Zeitung, 28. September 2004
Proteste gegen Castortransporte

ahaus-online.de, 11. September 2004
Homann und BI-Mitglieder trafen Bärbel Höhn

WDR, 01. September 2004
Kein Atommüll nach Ahaus? Kläger bezweifeln Sicherheit des Zwischenlagers

Westfälische Nachrichten, 20. August 2004
Castoren kommen nicht vor dem Herbst

BI "Kein Atommüll in Ahaus", WigA Münster, Pressemitteilung, 06. August 2004
Atommüll - Entscheidungen in Kürze vor Gerichten

WDR, 06. August 2004
Castor-Schlappe für NRW-Regierung

Münsterland-Zeitung, 17. Juli 2004
Trotz Klage: NRW-Castor rollte per LKW

Münsterland-Zeitung, 03. Juli 2004
Höhn: Ich bin zuversichtlich

DDP-Agenturmeldung, 02. Juli 2004
Streit um Castoren - Bundesverwaltungsgericht weist NRW-Klage nach Braunschweig zurück

Münsterland-Zeitung, 24. Juni 2004
Neue Halterungen für Castoren

WDR, 08. Juni 2004
Neue Runde im Castor-Streit

Sächsische Zeitung, 13. Mai 2004
Castoren rollen erst später

Münsterland-Zeitung, 19. April 2004
NRW will Klage gegen Castor

Münsterland-Zeitung, 02. April 2004
Castor spaltet Rat

Münsterland-Zeitung, 31. März 2004
Atomtransport genehmigt

Münsterland-Zeitung, 24. März 2004
Landtag debattiert heute über Castortransport

Die Tageszeitung, 18. März 2004
Ahaus und Gronau müssen endlich stillgelegt werden

Münsterland-Zeitung, 13. März 2004
Protest schlägt Zelte auf

Westline, 10. März 2004
Betreibergesellschaft übt Kritik

Münsterland-Zeitung, 10. März 2004
Kabinett will Castortransport verhindern

Neue Ruhr-Zeitung, 06. März 2004
Atom spaltet Höhn und Trittin

Münsterland Zeitung, 04. März 2004
kfd gegen Castortransporte

Münsterland Zeitung, 03. März 2004
Pax Christi gegen Castortransporte

Sächsische Zeitung, 01. März 2004
Castor-Proteste an den Autobahnen

Die Tageszeitung u.a., 20. Februar 2004
Sachsen soll Castoren behalten

Sächsische Zeitung, 20. Februar 2004
Castor rollt noch nicht, aber die Protest-Welle

Münsterland-Zeitung, 17. Februar 2004
Minister: Transport unnötig

Leipziger Volkszeitung, 07. Februar 2004
Minister: Castor-Transport im Frühjahr möglich

BI "Kein Atommüll in Ahaus" u.a., 02. Februar 2004
CASTOR-Transport nach Ahaus aus Angst vor Protesten vorverlegt

BI "Kein Atommüll in Ahaus" u.a., 01. Februar 2004
Offener Brief an die NRW-Landesregierung

BI "Kein Atommüll in Ahaus", 20. Januar 2004
Bald Genehmigung für CASTOREN? - Wir stellen uns quer!

Münsterland Zeitung, 15. Januar 2004
Spontane Demo am Zwischenlager

Die Tageszeitung, 11. Januar 2004
Ahaus wird grüner Super-GAU

Münsterland Zeitung, 19. Dezember 2003
Breiten Protest gegen Castor angekündigt

Die Tageszeitung, 19. Dezember 2003
Im Münsterland wächst der Widerstand

Westfälische Nachrichten, 19. Dezember 2003
Können und wollen nicht tatenlos zusehen

Münsterland Zeitung, 18. Dezember 2003
Protest am frühen Morgen

Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen u.a., 17. Dezember 2003
Atommüllager Ahaus blockiert

Münsterland Zeitung, 02. Dezember 2003
Castortransport nach Ahaus im Jahr 2004?

Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen/Grüne Liga Sachsen
Rossendorf: 34 Jahre Reaktorbetrieb ohne Entsorgungskonzept


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