| Ahaus | Alstätte | Graes | Ottenstein | Wessum | Wüllen | ||||||||||||||||||
![]() |
![]() |
|
||||||||||||||||
![]()
|
>oktober
99. |
|||||||||||||||||
Westfälische Nachrichten - Gronauer Nachrichten, 04. Oktober '99 Kernenergie soll Bürger in Ahaus nicht weiter in zwei Lager spaltenUWG fordert "runden Tisch" - Engagement für BezirksausschüsseAhaus. Nach der konstituierenden Sitzung des Ahauser Stadtrates am vergangenen Freitag hat die UWG-Fraktion nun die Sacharbeit aufgenommen. Mit Erschrecken und Bestürzung habe die UWG-Fraktion den bislang schwersten Atomunfall in der Geschichte Japans aufgenommen; sie nimmt diesen erneuten Unfall zum Anlass, mit Nachdruck darauf hinzuweisen, dass sie die weitere Nutzung der Atomenergie für nicht verantwortbar hält, teilt die UWG mit. Weitere Castor-Transporte, die dem Weiterbetrieb der Atomkratwerke dienen, lehnt die UWG-Fraktion mit aller Entschiedenheit ab und hält diese auch auf Grund der ungelösten Endlagerung sowie des bekannten Kontaminationsskandals für verantwortungslos. Daher hat die UWG-Fraktion nun einen Antrag eingebracht, möglichst kurzfristig alle beteiligten politischen Gruppen sowie die Ahauser Kirchen, Organistionen, Vereine und Verbände zu einem "runden Tisch" einzuladen. In diesem Gespräch sei eine Erklärung zu erarbeiten, die die Haltung der Ahauser Bevölkerung klar positioniert und nicht weiter in zwei Lager spalte. Die Auswahl der beteiligten Teilnehmer an diesen Gesprächen müsse einen Querschnitt der Ahauser Bevölkerung darstellen; außerdem dürfen, so Ulf Kemper für die UWG-Fraktion, die Gespräche nicht "hinter verschlossenen Türen" stattfinden, sondern der interessierten Öffentlichkeit und der Presse müsse Gelegenheit zur Tilnahme gegeben werden. Wichtige Anliegen der UWG-Fraktion sei auch die Stärkung der Bürgerbeteiligung, insbesondere in den Ortsteilen. Daher solle der Rat in seiner nächsten Sitzung die bihserige Regelung der Ortsvorsteher durch neu einzurichtende Bezirksausschüsse ersetzen. Diesem könnten mehr sachkundige Bürger als Ratsmitglieder angehören und damit auf einer demokratischeren Ebene als bisher auch Heimat- und Seniorenvereine, die Kirchen, Vereine und Verbände, Schulen, die Jugend und Landwirtschaft an Entscheidungen beteiligen und somit enger in den kommunalpolitischen Entscheidungsprozess eingebunden werden. Jürgen Goerke: "In der Stärkung de smitspracherechtes der Ortsteilbewohner und der Intensivierung des Informaitonsflusses zwischen Verwaltung, Rat und dem Bürger liegt eine große Chance, der Politikverdrossenheit entgegenzuwirken." Schließlich sieht die Fraktion der Unabhängigen Wählergruppe dringenden Handlungsbedarf bei der Verkehrssituation auf der Fuistingstraße und dem Hessenweg: Diese, so Dieter Homann, werden in besonderer Weise von den schwächsten Verkehrsteilnehmern, Kindern und Senioren, genutzt und daher ist durch die Umsetzung geegneter Maßnahmen kurzfristig eine spürbare Entlastung und Erhöhung der Verkehrssicherheit geboten. Mo, 04.10.99 Westfälische Nachrichten - Gronauer Nachrichten Kernenergie soll Bürger in Ahaus nicht weiter in zwei Lager spalten Di, 01.02.00 Münsterland Zeitung - Ahauser Zeitung Di, 22.02.00 UWG-Pressemitteilung Do, 24.02.00 Münsterland Zeitung - Ahauser Zeitung Di, 14.03.00 Münsterland Zeitung - Ahauser Zeitung Mi, 24.05.00 Münsterland Zeitung - Ahauser Zeitung Di, 04.07.00 Münsterland Zeitung - Ahauser Zeitung Mi, 16.08.00 BI "Kein Atommüll in Ahaus", Pressemitteilung Mo, 23.10.00 Stellungnahme Innenminister Behrens Mo, 23.10.00 Nachbericht vom "Runden Tisch" Di, 24.10.00 Münsterland Zeitung - Ahauser Zeitung Sa, 28.10.00 Münsterland Zeitung - Ahauser Zeitung Do, 09.11.00 UWG-Stellungnahme Do, 07.12.00 Münsterland Zeitung - Ahauser Zeitung Fr, 08.12.00 Münsterland Zeitung - Ahauser Zeitung Sa, 09.12.00 Junge Welt Fr, 29.12.00 Münsterland Zeitung Mi, 17.01.01 AP-Agenturmeldung Mi, 24.01.01 Münsterland Zeitung - Ahauser Zeitung UWG-Position zur Transportabsage
|
||||||||||||||||||
| update |
|
|||||||||||||||||