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Münsterland Zeitung, 21. September 2004
"Nicht bei Familien sparen"
von Stefan Grothues
Ahaus. "Die Erneuerung der Innenstadt ist in den nächsten fünf Jahren ein großes Thema - wir müssen aufpassen, dass es nicht zu protzig wird."
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Dieter Homann, Bürgermeisterkandidat der UWG, will bei der Neugestaltung der Fußgängerzone vor allem auch an die finanziellen Auswirkungen denken. Die notwendige Sparpolitik dürfe nicht wie bei den Freibad- und Musikschulgebühren die Familien noch stärker belasten.
Nach Homanns Ansicht gehört auch die Frage der Castortransporte "eigentlich nach ganz oben auf die Tagesordnung". Nicht nur die Rossendorf-Transporte, sondern auch die drohenden Transporte aus der Wiederaufarbeitung und aus Garching müssten verhindert werden. Weitere Schwerpunkte sieht Homann in der Fortsetzung der Wirtschaftsförderung durch die Bereitstellung attraktiver Gewerbeflächen, in der Schulwegsicherung und in der Erstellung eines Radwegekonzeptes.
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Der 42-jährige Dieter Homann (ledig) ist als Diplom-Sozialpädagoge beim Caritasverband beschäftigt.

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