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99. |
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Westfälische Nachrichten - Gronauer Zeitung, 17. September '99 UWG Ahaus: CDU-Politik kritisch begleitenWahlergebnis Schock für AhausAhaus. Zu einer ersten Sitzung nach der Kommunalwahl kamen Vorstand und neue Fraktion der Unabhängigen Wählergruppe Ahaus (UWG) am Montag in der Villa von Delden zusammen. In einer ersten Bilanz des Wahlergebnisses wurde erklärt, daß das Wahlziel, in Ahaus einen politischen Wechsel herbeizuführen, nicht erreicht werden konnte. Es gelte nun, nicht die "Wunden des Wahlergebnisses zu lecken", sondern mit der neuen Fraktion die Politik der CDU kritisch zu begleiten und am Bürgerwillen orientiert neue Wege für Ahaus aufzuzeigen. Das Wählervotum habe der UWG Ahaus die Oppositionsrolle zugewiesen, dies werde die UWG akzeptieren, und sie sei bereit, diese Rolle in den kommenden fünf Jahren intensiv und konstruktiv wahrzunehmen. Nach Bekanntwerden des Wahlergebnisses hätten sich viele Menschen aus Ahaus schockiert über das Ergebnis gezeigt, so die UWG. Dabei sei deutlich erkennbar geworden, daß diese Bürger sich in Zukunft verstärkt innerhalb der UWG engagieren werden. Die UWG begrüßt dies, da die Entwicklung von Ahaus von einer breiten Masse interessierter und engagierter Bürger mitgetragen werden müsse.
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