| Ahaus | Alstätte | Graes | Ottenstein | Wessum | Wüllen | ||||||||||||||||||
![]() |
![]() |
|
||||||||||||||||
![]()
|
>Dorf Bredeck-Bakker. |
|||||||||||||||||
Ich wurde 1938 in Essen geboren und wohne seit Februar 1971 in Alstätte. Vor meiner Pensionierung war ich 33 Jahre Lehrer an der Alstätter Annette-von-Droste-Hülshoff-Schule. Meine Unterrichtsfächer waren Mathematik, Chemie/Physik und Religion. Ich bin verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder. In Alstätte war ich über 15 Jahre lang Leiter des Kath. Bildungswerkes. Während meiner Tätigkeit als Lehrer führte ich mit Schülern neben dem Unterricht verschiedenste Projekte durch, so z.B.: die Arbeit mit dem Computer zwecks Erstellung von Homepage-Seiten oder Schülerzeitungen. Mehrere Jahre führte ich freiwillige Schach- AGs durch oder erarbeitete mit Schülern Vorschläge zur Neugestaltung des Schulhofes. Heute sind Radtouren nah und fern (z.B.: nach Santiago de Compostela oder zum Schwarzwald), Wandern, Lesen und der Computer je nach Jahreszeit Hauptinhalt meiner Freizeit. In der UWG bin ich als Gründungsmitglied seit 1979 engagiert. Seit dieser Zeit bin ich auch Ratsmitglied und als solches war ich auch 15 Jahre lang Vorsitzender des Sozialausschusses. Im Umweltausschuss habe ich maßgeblichen Anteil an der Einführung der Fördergelder der Stadt Ahaus für die Stromeinspeisung von Fotovoltaikanlagen gehabt.
Eine meiner politischen Zielvorstellungen ist die Einrichtung eines Ortsparlamentes (Bezirksausschusses) für Alstätte und die anderen Ortsteile. Hier wäre die Möglichkeit gegeben, dass Vertreter aus Politik, Handwerk, Vereinen, Schulen und der Kirche eines Ortsteiles, - gleichgültig welcher Partei sie zuneigen, - im Interesse und zum Wohl der Einwohner vor Ort die Richtlinien für politische Entscheidungen im Ahauser Rathaus vorgeben. Das Übergewicht der CDU ist prozentual derart groß, dass ihre Ortsvertreter sich bei ihren Entscheidungen oft in allzu großer Sicherheit wiegen und erst anfangen zu denken, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist (Bsp.: Müllkippe oder Schwimmbad). Ohne eine kräftige Opposition leidet letztendlich die Demokratie. Dat se in Alsteer nich doht, wat se willt, müsste unbedingt das Ortsparlament eingerichtet werden. Mein Engagement galt als Sozial-Ausschussvorsitzender Gruppen und Personen, die oft allein gelassen werden oder keine Lobby haben. Diese Richtung werde ich in Zukunft, in der viele Menschen von sozialer Härte (siehe Hartz IV) bedroht werden, beibehalten.
Zum Wahlbezirk 19, Alstätte, Dorf Bredeck-Bakker, Wahllokal Bredeck-Bakker gehören folgende Straßen:
Aastraße
|
||||||||||||||||||
| update |
|
|||||||||||||||||