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>programm.

>gruss.
>programm.
>Dorf Paus-Franke.
>Dorf Bredeck-Bakker.
>Bauerschaften Jägerhaus.
 

Programm

Betrachten wir unser Dorf, den Ortsteil Alstätte, in seiner Entwicklung, die Planung von Wohn- und Gewerbegebieten so entsteht der Eindruck, dass es keine langfristige Planung, kein Dorfentwicklungskonzept gegeben hat. So hat Alstätte noch heute unter Fehlentscheidungen der Vergangenheit schwer zu büßen.

Die Anordnung der Wohngebiete und deren Anbindung an den ursprünglichen Ortskern, die Zerstückelung der Alstätter Industriegebiete (im Gegensatz dazu das Ottensteiner Gewerbegebiet), machen die fehlende Planung deutlich.

Politik der Zukunft muß daher darauf ausgerichtet sein, dass Entscheidungen, die Baugebiete gewerblicher und/oder privater Nutzung betreffen, nicht mehr von einer Partei oder Einzelinteressen abhängig sind.

Damit dies möglich wird, hält die UWG Alstätte die Schaffung eines Bezirksausschusses für dringend erforderlich. Eine Aufgabe des Bezirksausschusses sollte es sein, eine langfristige Ortsteilentwicklung zu erarbeiten, die es möglich macht, das Gemeindeleben ausgewogen weiter zu gestalten. In einem Bezirksausschuss besteht die Möglichkeit, die unterschiedlichen Ideen zu bündeln. InteressenvertreterInnen können dort ihre Anliegen vortragen und zur Entscheidungsfindung beitragen.

Schon vor fünf Jahren war die Dorfentwicklung für die UWG Alstätte ein entscheidendes Anliegen. Es hat an Aktualität und Bedeutung bis heute nicht verloren. Erfreulich in diesem Zusammenhang ist es, dass, auch auf Forderung der Alstätter UWG hin, die Baulücken geschlossen werden bzw. werden sollen und das ein neues Gewerbegebiet entsteht.

Auch der kulturelle Aspekt sollte im Gemeindeleben nicht stiefmütterlich/väterlich behandelt werden. Der Dorfplatz ist ein Element in diesem Kontext. Nach Ansicht der UWG Alstätte soll ein Dorfplatz in erster Linie Begegnungsstätte sein für Alt und Jung, für Familien und Gruppen, er soll Musikveranstaltungen und Gemeindefeste möglich machen.

Folgende Elemente muß ein Dorfplatz nach Ansicht der Alstätter UWG-Kandidaten beinhalten: notwendig sind Sitzgruppen und Ruhezonen in Verbindung mit einem Wasserspiel. Er muß die Möglichkeit bieten, über gemeinsame Aktivitäten Kontakte zu pflegen, z.B. Grillplatz Freifläche für Großfeldschach oder Dame, einen Kinderspielplatz mit Abenteuercharakter. Der jetzige Parkplatz vor dem Aldi und dem Edeka-Markt dient als Inlinerbahn. Wir halten eine Skaterbahn auf dem Dorfplatz für unerlässlich.

Ein Musikpavillion bzw. eine Musikbühne auch für Folklore und Freilichttheater vervollständigen die allumfassende Nutzung eines so zentralen Platzes.

Die Planung dieses Dorfplatzes muß unter dem Gesichtspunkt einer ständigen Nutzbarkeit betrieben werden. Unter dem Aspekt dieser Gewichtung sollte weiterhin überlegt werden, wie einzelne Großveranstaltungen durchgeführt werden können. Weiterhin kann der Platz die Möglichkeit bieten für einzelne größere Anlässe zusätzlich Parkplatzflächen vorzuhalten. (Beerdigungen, Hochzeiten, andere Großveranstaltungen in Alstätte)

Auch folgende Maßnahmen wird die UWG Alstätte entschlossen vorantreiben:

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    Unterstützung des mittelständischen Gewerbes durch zukunftsorientierte, innovative Energievorhaben (Solarenergie, Blockheizkraftwerke, dezentrale Energieversorgung), Ausweisung von günstigem Industriegebiet mit Bonus (auf den Grundstückspreis) für bisher benachteiligte Ortsteile, sowie Sonderprämien für arbeitsplatzschaffende Firmenneugründungen, bzw. bei Firmenerweiterungen.

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    Vermehrte Einbeziehung der Alstätter Bevölkerung in politische Entscheidungen (Wohn- und Gewerbegebiet, Straßenbau, Radwegeführung, Kreisverkehr, Übergänge, u.v.m.).

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    Hilfestellung für benachteiligte Gruppen in unserer Gesellschaft (Langzeitarbeitslose, Bürgerkriegsflüchtlinge, Menschen der Dritten Welt, behinderte Menschen, in Not geratene Familien), Förderung gesellschaftlichen Zusammenlebens von Jung und Alt, von deutschen und ausländischen Mitbürgern sowie finanzielle Hilfestellungen für caritativ tätige Gruppen und Verbände.

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    Zeitungssituation: In Alstätte wird morgens eine andere Zeitung ausgetragen als im übrigen Stadtgebiet Ahaus. Diese unglückliche Situation wird seit vielen Jahren bemängelt. Die bisherigen politische Einflußnahme hat zu keiner Veränderung geführt. Um eine befriedigende Lösung herbeizuführen, ist eine Bündelung aller Kräfte am Ort erforderlich. Die UWG Alstätte schlägt daher die Gründung eines Vereines zur Verbesserung der Zeitungssituation vor. An der Gründung sollen alle Vereine, Interessenvertretungen, politischen Parteien und politischen Gruppen beteiligt sein. Der Verein muß den Druck auf die Verlage erhöhen oder beispielsweise das morgendliche Austragen der Zeitung organisieren.

 

 

 

 

update
08.11.2009

 >aktuell. >was tun. >über uns. >plenum. >wahlen. 

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