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>Dorf Paus-Franke. |
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1958 wurde ich in Alstätte geboren. In der Zeit von 1981 bis 1989 habe ich außerhalb Alstättes gewohnt, habe aber durch den aktiven Fußballsport den Kontakt zur Gemeinde nie verloren. Nach meiner Ausbildung zum Modelltischler habe ich das Studium zum Dipl. Bauingenieur abgeschlossen. Seit 1987 leite ich eine Werkstatt für Menschen mit Behinderungen (hausfruechting.de) und bin in der Erwachsenenbildung tätig. Zeitgleich habe ich mich sonderpädagogisch und beruflich weiter qualifiziert zum Supervisor DGSv (dgsv.de) und zum Organisationsberater (Change Management). Ich bin seit 1981 verheiratet und habe drei Kinder im Alter von 17, 14 und 13 Jahren. Meine Verbundenheit zu Alstätte habe ich durch die jahrelange aktive Beteiligung als Begleiter des Ferienlagers Ameland und durch den Sport gepflegt. Seit 1994 bin ich als Sachkundiger Bürger für die UWG im Ausschuss der Stadt Ahaus "Planen, Bauen, Stadtentwicklung". 1989 habe ich mich der UWG angeschlossen, weil sie die parteiunabhängige Interessenvertretung in Alstätte ist, für alternative Lokalpolitik mit mehr Bürgerbeteiligung steht und sich an Stelle von Atomenergie für regenerative Energie einsetzt.
Die zunehmende soziale Kälte ist für viele Menschen spürbar. Die alltäglichen Anforderungen am Arbeitsplatz, in der Gesellschaft und in den Familien steigen zunehmend. Immer mehr Menschen werden an den Rand gedrängt. Ich trete ein für ein Klima der sozialen Gerechtigkeit. Es gilt Hilfestellungen für benachteiligte Gruppen und in Not geratene Familien weiter zu entwickeln. Damit meine ich Hilfe zur Selbsthilfe unter Einbeziehung der Betroffenen im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Die Einrichtung eines Ortsparlamentes (Bezirksausschusses) für Alstätte ist eines meiner weiteren politischen Ziele. Hier wäre die Möglichkeit gegeben, dass Vertreter aus Politik, Handwerk, Vereinen, Schulen und der Kirche unseres Ortsteiles, - gleichgültig mit welcher Partei sie sympathisieren, - im Interesse von Alstätte und zum Wohle der Einwohner vor Ort die Richtlinien für politische Entscheidungen im Ahauser Rathaus vorgeben. Was sollte sich in der Kommunalpolitik ändern? Das Übergewicht der CDU ist prozentual derart groß, dass nach meinem Eindruck zu wenig Kreativität und Querdenken möglich ist. (Bsp.: fehlendes Dorfentwicklungskonzept, keine dauerhafte Lösung zur Sicherung des Schwimmbades, Schulproblematik). Entscheidungen werden in der Regel in der Partei / Fraktion abgestimmt und auf Grund der absoluten Mehrheit ist eine Beteiligung der anderen Parteien und Gruppierungen nicht erforderlich. Ohne eine kräftige Opposition leidet letztendlich die Demokratie. "Dat se nich doht, wat se willt."
Zum Wahlbezirk 20 - Alstätte, Dorf Paus-Franke, Wahllokal Paus-Franke gehören folgende Straßen:
Adenauerstraße
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