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Mit dem Atomausstieg ernst machen

Atomanlagen im Münsterland und Emsland sofort stilllegen!

1998 wurde die rot-grüne Bundesregierung unter anderem gewählt, weil sie einen Atomausstieg für Deutschland versprach. Davon ist heute im Münsterland und im Emsland weniger denn je zu sehen. Der so genannte Atomkompromiss zwischen Bundesregierung und Atomwirtschaft dient einzig und allein dem Zweck, den Betrieb der bestehenden Atomanlagen langfristig zu sichern. Einige Beispiele aus der Region verdeutlichen dies:


>Gronau


Urananreicherungsanlage Gronau (UAA)

mehr Infos: Arbeitskreis Umwelt Gronau

Die Urananreicherungsanlage (UAA) Gronau ist ein wichtiges Glied in der Atomspirale. Hier wird der Rohstoff für die Brennelemente bearbeitet. Wer aus der Atomenergie aussteigen will, muss auch diese Anlage stilllegen. Stattdessen wird die UAA in den kommenden Jahren massiv ausgebaut werden. Mit der Verdreifachung der Kapazitätserhöhung von 1800 t auf 4500 t Urantrennarbeit pro Jahr wird in Gronau Brennstoff für 34 Atommeiler produziert. Von der Gronauer UAA werden künftig Atomkraftwerke in aller Welt versorgt.

Ein neuer Gleisanschluss sichert die reibungslose Belieferung der Uranfabrik. Beinahe wöchentlich rollen Atomtransporte von und nach Gronau, die Betreiber rechnen in Zukunft mit durchschnittlich 13 Lkw pro Tag. Ferner ist der Bau eines Atommüllagers für 60 000 t Uranoxid geplant. Von einem Ende des Atomzeitalters ist in Gronau keine Spur.

Triftige Gründe sprechen gegen den Betrieb des Gronauer Atomkomplexes: Die UAA Gronau gefährdet die Grundrechte auf körperliche Unversehrtheit und Eigentum. Mit dem Betrieb und dem Ausbau der Gronauer Atomfabrik wird der Weiterbetrieb von Atomkraftwerken im In- und Ausland ermöglicht und die dringend notwendige Energiewende behindert. Es gibt kein sicheres Endlager für den anfallenden Atommüll.

Störfälle, Flugzeugabstürze, Sabotage und Transportunfälle stellen ein enormes Risiko für Bevölkerung und Umwelt im deutsch-niederländischem Grenzgebiet dar.

Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass abgereichertes Uran, das in Gronau als Abfall anfällt, zu einem späteren Zeitpunkt zum Bau von Uranmunition verwandt wird. Die Urananreicherung ist zudem die Schlüsseltechnologie für den Erhalt atomwaffenfähigen Materials und macht deutlich, dass eine Trennung von angeblich "ziviler" und "militärischer" Nutzung der Atomenergie nicht möglich ist. Urananreicherung ermöglicht immer auch die Weiterverbreitung von Atomwaffen.


>Lingen


Atomkraftwerk Lingen ("KKE Emsland")

mehr Infos: AK gegen Castorhalle Lingen

Die Brennelementefabrik und das Atomkraftwerk Lingen II sollen ebenfalls langfristig weiter betrieben werden. Das AKW soll frühestens 2020 vom Netz gehen. Die Betreiberfirma RWE kann sich jedoch auch wesentlich längere Laufzeiten vorstellen. Um das zu realisieren, wurde Ende 2002 ein atomares Zwischenlager am AKW eröffnet. Dort sollen die CASTOR-Behälter mindestens 40 Jahre lagern. Was dann mit dem hochradioaktiven Atommüll passiert, ist völlig ungewiss. Statt Ausstieg erleben wir in Lingen den Bau neuer Atomanlagen.

Durch die vom Zwischenlager ausgehende Gamma- und Neutronenstrahlung wird die Strahlenbelastung inder Umgebung des Zwischenlagers erhöht. Das Behälterkonzept entspricht nicht dem Stand von Wissenschaft und Technik. Die Lagerbehälterbilden die einzige Sicherheitsbarriere, das heißt es existiert keine Doppelbarriere im sonst in der Kerntechnik üblichen Sinn. Weder Transport- noch Langzeitsicherheit der Behälter sind gewährleistet. Bei einem schweren durch äußere Einflüsse verursachten Unfall kann die Dichtigkeit der Behälter nichtgarantiert werden.

Alle Sicherheitstests sind nur mit Behältermodellen durchgeführt worden, die in wesentlichen Eigenschaften nicht den tatsächlich verwendeten Behältern entsprechen.

Die Kapazität des Zwischenlagers reicht nach Angaben des Bundesamtes für Strahlenschutz aus, um die Brennelemente aus 50 Betriebsjahren des AKW-Lingen aufzunehmen. Auch wenn das AKW Lingen noch 20 Jahre weiterstrahlen und Atommüll produzieren wird, ist die Lagerhalle eindeutig überdimensioniert. Es ist zu befürchten,daß auch Atommüll aus anderen Atomkraftwerken in Lingen eingelagert wird.


>Ahaus


Brennelemente-"Zwischen"lager Ahaus (BZA)

mehr Infos: Bürgerinitiative "Kein Atommüll in Ahaus"

Im sogenannten Brennelemente-"Zwischen"lager (BZA) in Ahaus mit 1500 t Lagerkapazität befinden sich seit 1992 305 Castorbehälter aus dem Thorium-Hochtemperatur-Reaktor (THTR) Hamm-Uentrop. 1998 wurden weitere sechs Castoren aus den beiden süddeutschen AKWs Neckarwestheim und Gundremmingen in die zwei Kilometer vor den Stadttoren liegende Halle gebracht. Für die in Ahaus lagernden Behälter und die mit dem Gorlebener Lager baugleiche Halle gelten die selben Risiken wie für die oben genannte Lingener Anlage.

Durch die rot-grüne Strategie der dezentralen Zwischenlagerung, d.h. den Atommüll direkt an dem Atomkraftwerk zu lagern, wo er anfällt, ist der Atomstandort Ahaus eigentlich überflüssig. Doch Atomkonzerne und Bundesregierung halten daran fest, in Ahaus Atommüll aus den Forschungsreaktoren Garching bei München und aus Rossendorf bei Dresden einzulagern.

Mit dem im Frühjahr 2004 geplanten Abtransport von 18 Castorbehältern aus Rossendorf wollen sich die dortigen Betreiber in Ahaus auf die kostengünstigste Weise ihres Mülls entledigen. Zwar steht in Rossendorf ein baugleiches Lager und hat selbst Bundesumweltminister Trittin den Transport nach Ahaus als überflüssig bezeichnet, doch haben auch in diesem Fall die finanziellen Interessen der Betreiber Vorrang vor dem Gesundheit und Sicherheit der Bevölkerung.


Castor-Behälter im Ahauser Atommüllager
Die Rossendorf-Castoren können der Türöffner werden für weitere Transporte in die bisher nur zu einem Achtel ausgelastete Ahauser Halle: Spätestens ab 2006, vielleicht aber schon viel früher, ist auch mit Transporten aus der sogenannten Wiederaufbereitung, der Plutoniumfabrik in La Hague, zu rechnen.

Zwar haben die Betreiber mittlerweile den Bau einer zweiten Lagerhalle mit dreifacher Lagerkapazität aufgegeben. Solange aber das Ahauser Atommüllager betrieben wird, bietet es Platz für neu zu produzierenden Atommüll. Solange das Ahauser Atommüllager betrieben wird, wird den Genehmigungsbehörden und der Öffentlichkeit wird eine "Entsorgung" vorgegaukelt.

Was nach der Zwischenlagerung mit dem Atommüll geschehen soll, ist jedoch nicht bekannt, weil es weltweit kein sicheres Endlager gibt. Die Lagerhalle in Ahaus wird damit de facto bereits zu einem Endlager, ist dafür allerdings untauglich: Sie bietet z.B. gegen Flugzeugabstürze keinerlei Schutz. Die Betreiber geben selbst zu, im Zusammenhang mit dem 11. September Nachrüstungsbedarf zu haben.


>Münster und Münsterland


Castor-Transporte durchs Münsterland

mehr Infos: Widerstand gegen Atomanlagen Münster

Regelmäßig fahren Urantransporte auf der Straße und über die Schiene durch das Münsterland. Ihre Zahl nimmt ständig zu. Auch CASTOR-Transporte mit abgebrannten Brennelementen durchqueren Münster und das Münsterland per Bahn auf dem Weg in die Plutoniumfabriken La Hague (Frankreich) und Sellafield (Großbritannien).

Rund 125 Castoren wurden 2002 aus deutschen AKWs in die Plutoniumfabriken La Hague und Sellafield gebracht, wo sich die Menge des Atommülls weiter vervielfacht und Mensch und Umwelt radioaktiv belastet. Eine "schadlose Verwertung" des Atommülls, wie sie das deutsche Atomgesetz fordert, gewährleistet diese Verschieberei durch halb Europa jedenfalls nicht, wie AtomkraftgegnerInnen aus Deutschland, Frankreich und Großbritannien immer wieder gemeinsam deutlich gemacht haben.

Gegen Unfälle bei den Transporten gibt es kaum Schutzmöglichkeiten. Feuerwehr und Rettungsdienste der betroffenen Städte und Gemeinden an den Transportstrecken im Münsterland sind nicht über die Transporttermine informiert. Allein die Anti-Atom-Initiativen im Münsterland garantieren Information und Aufklärung der Bevölkerung.

Auch abseits der Atomanlagen zeigt sich hier die völlige Verantwortungslosigkeit der bundesdeutschen Atompolitik.


>Hamm

In Hamm steht der stillgelegte Thorium-Hochtemperatur-Reaktor (THTR). Einst Vorzeigeobjekt des "Wirtschaftsstandortes NRW" soll die Ruine 2009 abgerissen werden. Wie das geschehen soll, ist noch unklar. Doch die Betreiberfirma, eine Tochter der RWE, wird weiterhin steuerlich begünstigt. Und die gescheiterte Technologie wird im niederrheinischen Forschungszentrum Jülich weiter als Verkaufsschlager gehandelt. Konkret soll in Südafrika ein Atomkraftwerk mit Hilfe aus NRW gebaut werden.

mehr Infos: BI Umweltschutz Hamm, THTR-Archiv


Sofortiger Atomausstieg ist machbar und nötig

So stellen wir uns den Atomausstieg nicht vor. Wir wollen nicht, dass neue Atomanlagen in unserer Region oder anderswo mit deutscher Hilfe gebaut werden. Die Gefahren der Atomenergie sind zu groß, als dass wir bis 2020 oder noch länger auf einen angeblichen Ausstieg warten können. Das Risiko eines neuen Super-GAUs sowie eines CASTOR-Unfalls ist real und nicht hinnehmbar.

Die Anti-Atom-Initiativen im Münsterland und Emsland fordern deshalb:

Der Neubau und die Erweiterung bestehender Atomanlagen ist unverzüglich zu stoppen! Die Landesregierungen in Düsseldorf und Hannover müssen jegliche Förderung der Atomenergie sofort beenden!

 

Die Erforschung neuer Reaktorlinien ist einzustellen!

 

Urantransporte und Atomtransporte müssen sofort gestoppt werden!

 

Alle Atomanlagen der Region sind sofort stillzulegen. Dazu muss die Bundesregierung den so genannten Atomkonsens aufkündigen, weil er einseitig nur die Interessen der Atomindustrie berücksichtigt!

 


Pressespiegel Castor Rossendorf-Ahaus

>aktuell. >juni05. >rückblick castor aus rossendorf x3.

Kath. Frauengemeinschaft Deutschland, Ahaus, 06. Juni 2005
Mahner in der Stadt

>aktuell. >juni05. >rückblick castor aus rossendorf x2.

>aktuell. >mai05. >rückblick castor aus rossendorf x1.

>aktuell. >mai05. >rückblick castor aus rossendorf vorlauf x1.

Münsterland-Zeitung, 25. Mai 2005
"Ruhe in der Innenstadt"

Bürgerinitiative "Kein Atommüll in Ahaus" u.a., Pressemitteilung, 23. Mai 2005
NRW-Landesregierung hat kein politisches Mandat mehr für Castoren

Münsterland-Zeitung, 11. Mai 2005
Castor: Transporttermin noch im Nebel

Münsterland-Zeitung, 03. Mai 2005
600 Kilometer für Protest

Die Tageszeitung, 28. April 2005
Anti-Atom spaltet die Bewegung

Münsterland-Zeitung, 19. April 2005
Circus contra Castor am Zwischenlager

Bürgerinitiative "Kein Atommüll in Ahaus" u.a., Pressemitteilung 05. April 2005
Atomkraftgegner demonstrieren direkt vor Zwischenlager Ahaus

Münsterland-Zeitung, 30. März 2005
BI meldet Proteste an

Münsterland-Zeitung, 15. März 2005
Stört Castor Kirchenchöre?

Bürgerinitiative "Kein Atommüll in Ahaus" u.a., Pressemitteilung, 14. März 2005
Am 4. Juni soll zweiter Castor-Transport nach Ahaus rollen

Die Tageszeitung, 10. März 2005
Störfall in Ahauser Atomlager

Die Tageszeitung, 28. Februar 2005
Grüne im Schnellwaschgang

Münsterland-Zeitung, 24. Februar 2005
Rollen Castoren durch Heek?

WDR, 20. Februar 2005
Atomkraftgegner machen mobil

Münsterland-Zeitung, 10. Februar 2005
"Enttäuschte Freundschaft"

Bürgerinitiative "Kein Atommüll in Ahaus" u.a., Pressemitteilung, 14. Januar 2005
Atomtransporte von Dresden nach Ahaus direkt nach Landtagswahl

Westfälische Nachrichten, 23. Dezember 2004
1000 Kerzen

Münsterland-Zeitung, 15. Dezember 2004
Konkrete Schritte mit keiner Silbe erwähnt

Freie Presse Sachsen, 11. November 2004
Castor-Stopp - Atommüll bleibt vorerst in Rossendorf

Die Tageszeitung, 09. November 2004
Der Tod ist kein Hindernis

Münsterland-Zeitung, 28. Oktober 2004
Castor: Appell an die Politik

WDR, 21. Oktober 2004
Castor-Transporte oder die Frage nach dem Schnee

Leipziger Volkszeitung, 13. Oktober 2004
Wortgefechte um Castoren

Münsterland-Zeitung Ahaus 12. Oktober 2004
Grünes Licht für den Castor

Bürgerinitiative "Kein Atommüll in Ahaus" u.a., Pressemitteilung, 06. Oktober 2004
CASTOR-Proteste vor Ahauser Amtsgericht

Sächsische Zeitung, 28. September 2004
Sachsen hält an Castor-Transporten in diesem Jahr fest

Münsterland-Zeitung, 28. September 2004
Proteste gegen Castortransporte

ahaus-online.de, 11. September 2004
Homann und BI-Mitglieder trafen Bärbel Höhn

WDR, 01. September 2004
Kein Atommüll nach Ahaus? Kläger bezweifeln Sicherheit des Zwischenlagers

Westfälische Nachrichten, 20. August 2004
Castoren kommen nicht vor dem Herbst

BI "Kein Atommüll in Ahaus", WigA Münster, Pressemitteilung, 06. August 2004
Atommüll - Entscheidungen in Kürze vor Gerichten

WDR, 06. August 2004
Castor-Schlappe für NRW-Regierung

Münsterland-Zeitung, 17. Juli 2004
Trotz Klage: NRW-Castor rollte per LKW

Münsterland-Zeitung, 03. Juli 2004
Höhn: Ich bin zuversichtlich

DDP-Agenturmeldung, 02. Juli 2004
Streit um Castoren - Bundesverwaltungsgericht weist NRW-Klage nach Braunschweig zurück

Münsterland-Zeitung, 24. Juni 2004
Neue Halterungen für Castoren

WDR, 08. Juni 2004
Neue Runde im Castor-Streit

Sächsische Zeitung, 13. Mai 2004
Castoren rollen erst später

Münsterland-Zeitung, 19. April 2004
NRW will Klage gegen Castor

Münsterland-Zeitung, 02. April 2004
Castor spaltet Rat

Münsterland-Zeitung, 31. März 2004
Atomtransport genehmigt

Münsterland-Zeitung, 24. März 2004
Landtag debattiert heute über Castortransport

Die Tageszeitung, 18. März 2004
Ahaus und Gronau müssen endlich stillgelegt werden

Münsterland-Zeitung, 13. März 2004
Protest schlägt Zelte auf

Westline, 10. März 2004
Betreibergesellschaft übt Kritik

Münsterland-Zeitung, 10. März 2004
Kabinett will Castortransport verhindern

Neue Ruhr-Zeitung, 06. März 2004
Atom spaltet Höhn und Trittin

Münsterland Zeitung, 04. März 2004
kfd gegen Castortransporte

Münsterland Zeitung, 03. März 2004
Pax Christi gegen Castortransporte

Sächsische Zeitung, 01. März 2004
Castor-Proteste an den Autobahnen

Die Tageszeitung u.a., 20. Februar 2004
Sachsen soll Castoren behalten

Sächsische Zeitung, 20. Februar 2004
Castor rollt noch nicht, aber die Protest-Welle

Münsterland-Zeitung, 17. Februar 2004
Minister: Transport unnötig

Leipziger Volkszeitung, 07. Februar 2004
Minister: Castor-Transport im Frühjahr möglich

BI "Kein Atommüll in Ahaus" u.a., 02. Februar 2004
CASTOR-Transport nach Ahaus aus Angst vor Protesten vorverlegt

BI "Kein Atommüll in Ahaus" u.a., 01. Februar 2004
Offener Brief an die NRW-Landesregierung

BI "Kein Atommüll in Ahaus", 20. Januar 2004
Bald Genehmigung für CASTOREN? - Wir stellen uns quer!

Münsterland Zeitung, 15. Januar 2004
Spontane Demo am Zwischenlager

Die Tageszeitung, 11. Januar 2004
Ahaus wird grüner Super-GAU

Münsterland Zeitung, 19. Dezember 2003
Breiten Protest gegen Castor angekündigt

Die Tageszeitung, 19. Dezember 2003
Im Münsterland wächst der Widerstand

Westfälische Nachrichten, 19. Dezember 2003
Können und wollen nicht tatenlos zusehen

Münsterland Zeitung, 18. Dezember 2003
Protest am frühen Morgen

Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen u.a., 17. Dezember 2003
Atommüllager Ahaus blockiert

Münsterland Zeitung, 02. Dezember 2003
Castortransport nach Ahaus im Jahr 2004?

Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen/Grüne Liga Sachsen
Rossendorf: 34 Jahre Reaktorbetrieb ohne Entsorgungskonzept

 


weitere Infos zur Erweiterung der Urananreicherungsanlage Gronau

Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau, Natur- und Umweltschutzverein Gronau (NUG), 02. Januar 2005
Unterschriftenaktion "Stilllegen statt erweitern!"

AFP-Agenturmeldung, 07. Januar 2005
IAEA-Chef schlägt weltweites Moratorium für Uran-Anreicherung vor

Arbeitskreis Umwelt Gronau u.a., Demonstrationsaufruf, 09. Oktober 2004
"Den Hahn zudrehen - Die Atomfabrik Gronau stilllegen, sofort!"

Arbeitskreis Umwelt Gronau, Pressemitteilung, 06. September 2004
Protestkundgebung vor der niederländischen Uranfabrik in Almelo

anti-atom-aktuell.de, 20. Juli 2004
"Herr Steinbrück: Erst Urenco stoppen - dann mit Udo rocken!"

DDP-Agenturmeldung, 21. Juni 2004
Uran-Transport nach Russland - Atomkraftgegner rufen zu Protesten auf

Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz, Pressemitteilung, 24. Mai 2004
Protest gegen Jahrestagung Kerntechnik in Düsseldorf

Westfälische Nachrichten, 14. Januar 2004
Ratsmehrheit hat keine Bedenken gegen Ausbau

Westfälische Nachrichten, 30. Januar 2004
Richtkrone thronte im statt über dem Neubau

Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz, 08. Januar 2004
Internationaler Protest gegen Almelo

Süddeutsche Zeitung, 02. Januar 2004
Der Atom-Schwarzmarkt

DPA-Agenturmeldung, 01. Januar 2004
Deutsche Atomtechnik-Teile für Libyen abgefangen

Die Tageszeitung, 18. Dezember 2003
Urencos russische Uran-Deals

AFP-Agenturmeldung, 26. November 2003 u.a.
Areva/Urenco: 3 Mrd. Euro in eine neue Urananreicherungsfabrik

AKU Gronau, BBU, 11. Juli 2003
In NRW soll das bundesweit einzige Uranoxidlager gebaut werden

Frankfurter Rundschau, 10. Juli 2003
Tausende Einwände gegen Ausbau der Urananreicherung

AKU Gronau, BBU, 10. Juli 2003
Urananreicherungsanlage: BBU wirft Landesregierung NRW Irreführung der Bevölkerung vor

Die Tageszeitung, 07. Juli 2003
Atomausstieg? Nicht in Gronau

Junge Welt, 07. Juli 2003
Urananlage soll wachsen

Robin Wood, 07. Juli 2003
Atomfabrik Gronau schließen - Aktion auf der Landesgartenschau

AKU Gronau, BBU, DNR und Robin Wood, 04. Juli 2003
Umweltorganisationen protestieren gegen den beantragten massiven Ausbau der Uranfabrik in Gronau

AKU Gronau, Robin Wood, BBU, 26. März 2003
Mehr als 6.000 Einsprüche gegen den Ausbau der Gronauer Atomfabrik

Münsterland Zeitung, 28. Januar 2003
Urananreicherung soll erweitert werden

Junge Welt, 28. Januar 2003
Uran bis zum Abwinken

Die Tageszeitung, 28. Januar 2003
Uran aus Deutschland

Robin Wood, 27. Januar 2003
Ausstieg statt Ausbau - Aktion auf dem Gronauer Rathaus

redaktion@uwg-ahaus.de, Januar 2003
Gronau stillegen statt erweitern

Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau

 


Hintergrundinfos zu Castortransporten und zum sogenannten Atomkonsens von Bundesregierung und Stromkonzernen vom Juni 2000:
>aktuell. >juni 01. >sofortausstieg statt castor.


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