| Ahaus | Alstätte | Graes | Ottenstein | Wessum | Wüllen | ||||||||||||||||||
![]()
|
![]() |
|
||||||||||||||||
>presse.
|
||||||||||||||||||
|
UWG-Pressemitteilung, 26. Mai 2005
Bundesamt für Strahlenschutz reagiert auf Fragenkatalog der UWG AhausSicherheitsbedenken in keiner Weise ausgeräumtIn einem umfassenden Fragenkatalog zu den Risiken der Rossendorf-Transporte hatte sich Anfang Mai die Fraktion der Unabhängigen Wählergruppe an Ministerien im Bund und den Ländern sowie das Bundesamt für Strahlenschutz gewandt. Während die Ministerien sich bisher nicht geäußert haben, erhielt UWG-Fraktionssprecher Dieter Homann nun ein Antwortschreiben aus dem Bundesamt für Strahlenschutz. Darin weist das Bundesamt darauf hin, dass Messungen an den Fahrzeugen während des Transportes nur dann durchgeführt werden, wenn die zuständigen Aufsichtsbehörden der vom Transport berührten Bundesländer diese für notwendig erachten. Nach Auffassung des Bundesamtes seien diese Messungen nicht erforderlich, da die Dosisleistungen am Behälter während der Beförderung unverändert blieben. Dennoch werde die Einhaltung der Grenzwerte bei der Abfahrt und Ankunft überprüft. Allein diese Aussage, so Homann für die UWG, mache deutlich, dass das Bundesamt eine Erhöhung der Strahlenwerte während des Transportes nicht für ausgeschlossen halte. Er verweist in diesem Zusammenhang auf den letzten Castor-Transport nach Ahaus im Jahr 1998, wo in dem bekannten Kontaminationsskandal wochenlang die erhöhten Strahlenwerte vertuscht wurden.
Bei Unfällen werde durch die Fahrzeugbesatzung oder die Polizei umgehend die Feuerwehr gerufen und Sofortmaßnahmen nach Sachlage eingeleitet. Völlig unverständlich sei es, erklärt Homann, dass vom Bundesamt einerseits die Gefahren der Castor-Transporte über 600 Kilometer Autobahnstrecke quer durch Deutschland eingeschätzt werden als handele es sich um einen LKW-Transport von Bierkisten, andererseits durchaus ein Unfallszenario bis hin zur Evakuierung der Bevölkerung durchgespielt werde. Nach Ansicht der UWG-Fraktion werde außerdem der Polizei im Falle eines Unfalls die Einschätzung einer Lage zugemutet, die technische Kenntnisse in einem Umfang voraussetzt, wie diese nur Spezialisten vorweisen könnten. Die Sicherheitsbedenken der UWG seien durch die Antwort des Bundesamtes für Strahlenschutz in keiner Weise ausgeräumt. Das Gegenteil sei der Fall: Die Darstellung des Bundesamtes mache deutlich, dass im Falle von Unfällen und technischen Pannen kaum ein den Anforderungen gerechter Umgang erfolgen könne. Homann: "Die Castor-Transporte aus Rossendorf werden aus politischen und wirtschaftlichen Motiven durchgesetzt, obwohl die Sicherheit von Mensch und Umwelt entlang der Transportstrecke und während der Lagerung in Ahaus nur sehr unzureichend garantiert werden können. Das ist nicht verantwortbar!"
>aktuell. >juni05. >rückblick castor aus rossendorf x3.
Kath. Frauengemeinschaft Deutschland, Ahaus, 06. Juni 2005 >aktuell. >juni05. >rückblick castor aus rossendorf x2. >aktuell. >mai05. >rückblick castor aus rossendorf x1. >aktuell. >mai05. >rückblick castor aus rossendorf vorlauf x1.
Münsterland-Zeitung, 25. Mai 2005
Bürgerinitiative "Kein Atommüll in Ahaus" u.a., Pressemitteilung, 23. Mai 2005
Münsterland-Zeitung, 11. Mai 2005
Münsterland-Zeitung, 03. Mai 2005
Die Tageszeitung, 28. April 2005
Münsterland-Zeitung, 19. April 2005
Bürgerinitiative "Kein Atommüll in Ahaus" u.a., Pressemitteilung 05. April 2005
Münsterland-Zeitung, 30. März 2005
Münsterland-Zeitung, 15. März 2005
Bürgerinitiative "Kein Atommüll in Ahaus" u.a., Pressemitteilung, 14. März 2005
Die Tageszeitung, 10. März 2005
Die Tageszeitung, 28. Februar 2005
Münsterland-Zeitung, 24. Februar 2005
WDR, 20. Februar 2005
Münsterland-Zeitung, 10. Februar 2005
Bürgerinitiative "Kein Atommüll in Ahaus" u.a., Pressemitteilung, 14. Januar 2005
Westfälische Nachrichten, 23. Dezember 2004
Münsterland-Zeitung, 15. Dezember 2004
Freie Presse Sachsen, 11. November 2004
Die Tageszeitung, 09. November 2004
Münsterland-Zeitung, 28. Oktober 2004
WDR, 21. Oktober 2004
Leipziger Volkszeitung, 13. Oktober 2004
Münsterland-Zeitung Ahaus 12. Oktober 2004
Bürgerinitiative "Kein Atommüll in Ahaus" u.a., Pressemitteilung, 06. Oktober 2004
Sächsische Zeitung, 28. September 2004
Münsterland-Zeitung, 28. September 2004
ahaus-online.de, 11. September 2004
WDR, 01. September 2004
Westfälische Nachrichten, 20. August 2004
BI "Kein Atommüll in Ahaus", WigA Münster, Pressemitteilung, 06. August 2004
WDR, 06. August 2004
Münsterland-Zeitung, 17. Juli 2004
Münsterland-Zeitung, 03. Juli 2004
DDP-Agenturmeldung, 02. Juli 2004
Münsterland-Zeitung, 24. Juni 2004
WDR, 08. Juni 2004
Sächsische Zeitung, 13. Mai 2004
Münsterland-Zeitung, 19. April 2004
Münsterland-Zeitung, 02. April 2004
Münsterland-Zeitung, 31. März 2004
Münsterland-Zeitung, 24. März 2004
Die Tageszeitung, 18. März 2004
Münsterland-Zeitung, 13. März 2004
Westline, 10. März 2004
Münsterland-Zeitung, 10. März 2004
Neue Ruhr-Zeitung, 06. März 2004
Münsterland Zeitung, 04. März 2004
Münsterland Zeitung, 03. März 2004
Sächsische Zeitung, 01. März 2004
Die Tageszeitung u.a., 20. Februar 2004
Sächsische Zeitung, 20. Februar 2004
Münsterland-Zeitung, 17. Februar 2004
Leipziger Volkszeitung, 07. Februar 2004
BI "Kein Atommüll in Ahaus" u.a., 02. Februar 2004
BI "Kein Atommüll in Ahaus" u.a., 01. Februar 2004
BI "Kein Atommüll in Ahaus", 20. Januar 2004
Münsterland Zeitung, 15. Januar 2004
Die Tageszeitung, 11. Januar 2004
Münsterland Zeitung, 19. Dezember 2003
Die Tageszeitung, 19. Dezember 2003
Westfälische Nachrichten, 19. Dezember 2003
Münsterland Zeitung, 18. Dezember 2003
Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen u.a., 17. Dezember 2003
Münsterland Zeitung, 02. Dezember 2003
Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen/Grüne Liga Sachsen
|
||||||||||||||||||
| update |
|
|||||||||||||||||