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UWG-Pressemitteilung, 02. Juli 2004

Bärbel Höhn in Ahaus

Homann diskutiert mit Umweltministerin

Gemeinsam mit Mitgliedern der Bürgerinitiative "Kein Atommüll in Ahaus" hat Bürgermeisterkandidat Dieter Homann am 2. Juli 2004 mit Umweltministerin Bärbel Höhn die Problematik der Castor-Transporte erörtert. Homann wies dabei daraufhin, dass die Transporte aus Rossendorf der Türöffner für waffentauglichen, hochradioaktiven Müll aus dem Forschungsreaktor FRM-II in Garching sei. Auch wenn diese Transporte erst in einigen Jahren geplant seien, so sei durch die Betriebsgenehmigung des Reaktors mit dem Entsorgungsnachweis bereits die Grundlage geschaffen worden, diesen hochgiftigen Müll nach Ahaus zu bringen.


Dieter Homann und BI-Vorsitzender Burkhard Helling
im Gespräch mit Bärbel Höhn
Während Ministerin Höhn in diesem Gespräch nochmals ihre Haltung bekräftigte, als Vertreterin der Landesregierung für eine Bündelung auf einen Schienentransport zu bestehen, machten die Kandidaten der Ahauser UWG, Felix Ruwe und Burkhard Helling unmißverständlich deutlich, dass insbesondere aus Sicherheitsgründen auf die Castor-'Transporte nach Ahaus verzichtet werden müsse.

Zu einem weiteren Gespräch nach der Sommerpause wird Ministerin Höhn die Vertreter des Ahauser Widerstandes nach Düsseldorf einladen.

UWG-Bürgermeisterkandidat Dieter Homann (links) und Burkhard Helling von der Bürgerinitiative "Kein Atommüll in Ahaus"(rechts) diskutieren mit NRW-Umweltministerin Bärbel Höhn die Problematik der Castor-Transporte.


Lesen Sie mehr über Dieter Homann und seine Ideen auf den >bürgermeister. -Seiten.

Lernen Sie die Kandidatin oder den Kandidaten der UWG in Ihrem Wahlkreis kennen auf den >kandidaten. -Seiten.


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