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>was tun.
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FlüchtlingeWann immer die äußeren Umstände Menschen dazu zwingen, ihre Heimat zu verlassen und zu uns gelangen, bedeutet dieses für uns, humane Übergangshilfen (Unterkunft und Versorgung) bis zur Behebung der Fluchtursachen zu gewähren. Die Menschenwürde verbietet es, mangelhafte Unterbringung und unzumutbare Versorgung als Mittel erneuter Vertreibung anzuwenden. Die UWG wendet sich entschieden gegen alle Formen von Fremdenfeindlichkeit. Die UWG wird auch in Zukunft, wie auch die beiden Kirchen für eine menschlichen Umgang mit den Flüchtlingen eintreten.
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