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>aus rat und ausschüssen.
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Antrag für die Ratssitzung am 29. Januar 2002Abdeckung der Mülldeponie Ahaus-Alstätte
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über die Ergebnisse der Analysen des Bodens, sowohl der von der EGW in Auftrag gegebenen Analysen als auch der im Vorfeld im Kreis Wesel vorgenommenen Analysen, |
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über die unterschiedlichen Aussagen zu den für Ahaus-Alstätte vorgesehenen Mengen des belasteten Bodens, |
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mögliche Umweltgefahren durch die Verdichtung der Deponie mit dem belasteten Boden, |
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ob es sich bei der Tongrube in Gahlen, aus dem der Boden kommt, um eine Sondermülldeponie der Abfallgemeinschaft Ruhrgebiet (AGR) handelt, |
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die Genehmigungsgrundlagen bzw. Verträge für diesen Vorgang. |
Sollte sich nicht zweifelsfrei klären lassen, dass keinerlei Gefährdung von dem Boden ausgeht, möge sich der Rat in einer Resolution an die entsprechenden Stellen in aller Deutlichkeit gegen ein weiteres Auftragen dieser Erde sowie ein Abtragen des bereits aufgetragenen Bodens aussprechen. Außerdem möge der Rat die Behörden sowie die EGW auffordern, Rat und Verwaltung sowie die Bürgerinnen und Bürger von Alstätte regelmäßig über den Stand der Angelegenheit umfassend zu informieren.
update
08.11.2009
| >aktuell. |