Monatskalender mit Veranstaltungen und Pressespiegel
Stadtrat, Aktionen und Positionen
Menschen, Ideen und Geschichte
Stadtgespräch, Forum und Gästebuch
KandidatInnen, Wahlkreise und Ergebnisse
zurück zur Startseite
...das alternative Stadtblatt.
zur UWGjugend

Diese Seiten werden nicht mehr aktualisiert.

Hier geht es zur neuen Internetpräsenz der UWG Ahaus:

http://www.uwg-ahaus.de


 Ahaus | Alstätte | Graes | Ottenstein | Wessum | Wüllen

 

Regelmäßige Infos von UWG und UWGjugend per Newsletter:

 

Unsere aktuellen Themenschwer- punkte auf diesen Seiten: Sofortausstieg statt Castor!
Sofortausstieg
statt Castor!
Jugendparlament für Ahaus
Jugend- parlament für Ahaus
Bessere Lebensbedingungen für Ahauser Flüchtlinge
Bessere Lebens- bedingungen für Ahauser Flüchtlinge

 


Schmalen- Strothstr. 23
48683 Ahaus
fon 02561 971899
fax 02561 40713
info@uwg-
ahaus.de

Ihre Ansprech- partnerInnen vor Ort und weitere Infos...

 

Die Anfahrt nach Ahaus, zum Sonntags- spaziergang, ÖPNV, Galerie, Kartenmaterial,  Daten zur Stadt Ahaus und weitere Infos...

 

Navigation, Suchmaschine, Impressum, pgp, technische Hinweise und weitere Infos...

 

>aus rat und ausschüssen.
>jugendhilfe und schule.

>aus rat und ausschüssen.
>20 jahre uwg.
>mitmachen.
>position.
>programm.
stadtentwicklung.
wirtschaft.
energie & umwelt.
landwirtschaft, natur & umwelt.
bza.
bürgerbeteiligung.
senioren.
frauen.
kinder.
jugend.
schule.
kultur.
flüchtlinge.
verkehr.
sport.
 

Antrag für die Ratssitzung am 22. Dezember 1999

Für eine stärkere Kooperation von Jugendhilfe und Schule

Die UWG beantragt, dass die Verwaltung beauftragt werden möge, konzeptionelle, inhaltliche und organisatorische, Rahmenbedingungen für eine verstärkte Kooperation von Einrichtungen und Diensten der Jugendhilfe und den unterschiedlichen Schulformen zu erarbeiten und dem Jugendhilfeausschuß zur Beratung und Beschlußfassung vorzulegen.


Antragstext:

Der Rat möge die Verwaltung beauftragen, konzeptionelle, inhaltliche und organisatorische Rahmenbedingungen für eine verstärkte Kooperation von Einrichtungen und Diensten der Jugendhilfe und den unterschiedlichen Schulformen zu erarbeiten und dem Jugendhilfeausschuß zur Beratung und Beschlussfassung vorzulegen.


Begründung:

In unterschiedlichen Ausprägungen und Ausmaß werden an allen Schulformen zunehmend Verhaltensauffälligkeiten im sozialen Bereich (u. a. Aggressivität, Gewalt, Suchtmittel) sowie Schulverweigerung beklagt, wobei die unterschiedlichen Dienste der Jugendhilfe zumeist erst dann einbezogen werden, wenn "das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist".

Die UWG-Fraktion hält daher eine Intensivierung der Zusammenarbeit der unterschiedlichen Schulformen und der verschiedenen Dienste der Jugendhilfe für dringend erforderlich, um in diesem Bereich die Chancen präventiver Hilfen wirksam zu nutzen und einer Ausgrenzung von Schülerinnen und Schülern mit problematischen Verhaltensweisen vorzubeugen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

update
08.11.2009

 >aktuell. >was tun. >über uns. >plenum. >wahlen. 

© UWG Ahaus 2000 | info@uwg-ahaus.de | Seitenanfang