9.8.2020

Dieser Leserbrief zum Thema "Dorfplatzgestaltung in Alstätte" bezieht sich auf einen Artikel vom 24. Juli in der "Münsterland Zeitung" bzw. vom 25. Juli in den "Westfälischen Nachrichten".

Alstätte ist nicht Berlin

Von Schnellschüssen in Bezug auf die Planungen für den Dorfplatz sind wir derzeit weit entfernt. Immer wieder erhärtet sich der Eindruck, dass der Stadtplaner sein Konzept mit kompakter Bebauung entlang der Haaksbergener- und der Kirchstraße entgegen breiter Ablehnung im Arbeitskreis unbedingt durchbringen will. Höhepunkt dabei war ein Termin der Verwaltung mit Eigentümern und Investoren im April dieses Jahres, bei dem der Stadtplaner wieder sein altes Konzept eingebracht hat. Vertane Zeit für alle Beteiligten. Vertane Zeit fürs Dorf.

Die Alstätter wollen den Platzcharakter und damit eine Sichtachse ins Dorf behalten. Aber auch die Erweiterung der Märkte ist erforderlich und eine Verbesserung der Verkehrssituation. Dabei stoßen unterschiedliche Interessen aufeinander. Insbesondere auch von Anwohnern. Aber die Vorgaben sind eigentlich nicht komplex. Da müsste ein Entwurf möglich sein, der auf breiten Konsens stößt.

Annegret Heijnk, UWG Ratsfrau, Alstätte
Thomas Terhaar und Christoph Ibing, sachkundige Bürger der UWG im Ausschuss für Stadtentwicklung

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