Die UWG Ahaus hat sich – wie in jedem Jahr – am politischen Aschermittwoch zur Mitgliederversammlung getroffen. Nach der erfolgreichen Kassenprüfung wurde der Vorstand entlastet und einstimmig wiedergewählt: Gerrit Messelink, Renate Schulte und Vera Meier führen die zuverlässige und vertrauensvolle Zusammenarbeit fort.
Darüber hinaus gab es einen Ausblick auf die Termine des kommenden Halbjahres. Details dazu werden in Kürze veröffentlicht und einige sind auch auf der Website abrufbar. Besonders hervorzuheben ist, dass die Fraktionssitzungen öffentlich sind. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich jederzeit melden, wenn sie teilnehmen möchten.
Unter „Verschiedenes“ berichtete Hartmut Liebermann von der Bürgerinitiative „Kein Atommüll nach Ahaus“ zu den geplanten Castor-Transporten von Jülich nach Ahaus. Dabei wurden sowohl die aktuellen Planungen der BI als auch die juristische Situation erläutert. Deutlich wurde eine breite Unterstützung des Widerstandes auf politischer Ebene als auch von vielen zivilgesellschaftlichen Vereinen deutschlandweit.
Zudem wurde die Zukunft des Baumwollexpress X80 diskutiert, der beim Kreis Borken nach 3-jähriger Erprobungsphase auf dem Prüfstand steht. Trotz der hohen Kosten wurde deutlich, wie wichtig ein verlässlicher ÖPNV für die Teilhabe ist – insbesondere für Alstätte spielt der X80 eine zentrale Rolle